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erßere »on bet taffen unwillführlichen 93eänßigung ihrer WeiblichenGmf'ßnblichfeit herßammenb, leitete bitrch bie Grfchütterung T;er=»orgebracßt, mefc^e »on biefem feßenbigen hanbgreiflichen ®emälbe»on ©iginunbs enget 9?erwanbffchaft mit bet gamilie eines §en!erSunjetlrennlich i»at. Sie hätte bie Slnfpielung wohl leistet ertragen,wenn SUargaretha »on ihrem ®ol)nc mit weniger aSerttauIit^Fettober mit etwas mehr angenommener Gntfrembung gefyrodjen hätte,wie fte ßch’S, offne baS Un»affcnbe ju erwägen, jwifcljen bem jun«gen SWann unb feiner gfamilie gebaut hatte.
„SJtutter!" rief Gtjvifiine überrafcht unb tu »orwutfsoofiemSone, als ob etfiere unbewußt eine große Unoorßchtigteit be«gangen hätte.
„®S macht nichts, metnäfinb; es macht nichts. Sin ®igmunbsglühenbem Stuge tonnte ich t;eute felfen, baß unfer ®et;eimniß nichtlänger bemahtt Werben wirb. ®et eble 3unge muß metjr Snergteals feine SSotgänget beweifen: er muß für immer ein Sanb »er«lajfen, wo er fdjon fogar »or feinet ®eburt verbammt War."
„3rfj wi(( mcßt läugnen, baß mir eure ffiermanbtfdjaft mitSölonßeur ®igtnunb betannt iß!" fgtach Stbellfeib, aiie Sntfchloffen«heit ju einem ®e|tänbniffe aufbiefenb, welches ße mit einem SJJalein bas SBertrauen »on SBatißafarS fjamitie einfüßrte. „3fjr tennt biegewichtige ß3ßidjt ber Sanfbarteit, bie wir eurem ©ohne fcljulbeiettunb ße wirb auch bi* ^^eilna^me etfiäten, bie ich jcfjt für eureSelben embßnbe."
®aS fcharfe Sluge SKargarethcnS ßubirte StbelljeibS ho<hB* äröthete 3üge, bis ße afier älorßcljt unb 3urücfhaltung »ergaß.3h» SorßherblicE war eher ängßlich als triumphitenb — Se^tereShatte Stbellfeib am meißen gefürchtet — unb als ße ihre Singennieberfchlug, würbe bie SDtutter beS SünglingS gebanfen»olt unbnachßnnenb.
®iefe ausbtucfsoollc SKiitheilung »eranlaßfe ein tiefes »erlege«ueS Schweigen, Welches Seibe gerne gebrochen hätten, Wenn ihre