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„«Bit haben 3eit Bor un« unb fönnen’« noch bebenfen. $uwirf} ohne 3weifel nach SUaitanb weiter jie^en, fobalb bie gefflich*feiten »on SSeBat) gu ©nbe finb?"
„®et Solbat fennt feine SBaht, fonbetn blo« bie Pflicht.SOleine langen unb häufigen Urlaube, welche mir in neuerer 3eitau« wichtigen gamiliensDtücfffcbten fo freigebig gewährt würben,legen mir um fo meffr bie Sßerpfficbtung auf, ^fuiftlic^ gu feijn,um nicht ben Schein auf mich gu laben, alö hätte ich bereit« gc>noffene ©unffbegeugungen oergejfen. So feljr wir auch gegen bie■Statur in febweret ©djulü fteljen, fo höbe irtj boef; immer unferefreiwilligen Berpfficbtungen für bie wicbtigfteu gebalten."
SIbelljcib laufcbte mit atbcmlofer Slufmerffamfeit — noch niejuBor batte er in ihrer ©egemuart ba« fflort Familie mit Begie*bung auf ftdj felbft genannt. Slucb fdjien bie Slnfpielung unerfreujlitbe (Erinnerungen in ber Seele be« jungen Jfrieget« b et borgerufcngu hoben, benn alö er aufljötte gu fpredjen, fenfte er ben Blicfgut (Erbe unb fehlen fogar bie Slnwefenbeit feiner febönen gteunbintafdj gu Bergejfen. Se^tcre wanbte ffdj ftbeu Bon einem ©egensftanbe ab, ber ihm Scbmerj gu Berutfatben ftbien unb fuc^te feine©ebanfen auf anbere ©inge gu lenfen. (Sin unBorbergefebcuerUnftern Wollte, bajj eben ba« ÜJUftel, welche« fie wählte, bie @t<flätung befcbleunigte, bie fie nun fo gerne Bevfdjobcn gehabt hätte.
„SJiein Batet h“t mit oft bie Sage be« Schlöffe« bc« Baron«Bon BIonap gerühmt," bemerfte Slbelljeib au« bem genffer fcffauenb,obgleich all bie febönen ©egenffänbe ber 91u«|icbt unbeachtet Borihren Bücfen febmammen; „allein bi« jetjt hatte ich immer Bermusthet, fein freunbfcbaftlicbe« ©efühl h a l ,e einen gtopen (Sinffup aufbiefe Scbilbetungen geäupert."
,,©ann thatet 3h* ih m Unrecht," gab Sigmunb gut Slnfwortunb trat gleichfalls an« genffer; „Bon all ben alten Staminfi jjenber Schweig möchte Blonap Wegen feiner febönen Sage Bielleidjt bieffSalme gebühren. Betrachte nur jenen ttügerifchen See ba unten,
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