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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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lebte, nicf;t nur nirfjt feioenb, fonbern fogat flätfet unb Weit«Ijiger, Sinftrengungen gu ertragen, als bicä jemaiä ber gati War,feit mit burd; bie Spore »an Sfflittabing tarnen. £Dicfe balfamifcpeSnft »erfcpt rnidj nadj Stalien nnb icb fepe feine ötotpwenbigfeif,nodj Weiter gu reifen, um baä, Waä man für meine ©efunbfjeitfür nötpig glaubte nämliffj eine wärmenbe ©omte unb ange«neunte ©egenflänbe aufjufudjen."

3pt »erbet nidjt über ben @t. Sernparb giepen!" tief erim Sone ber (Snttäufcpung.

Sibetpeib lächelte unb bteä gab ipm Sftutp, fo »ieibeutig audjbiefeä Säbeln war. Stofs bet »aprpaft ebien Offenheit beä©parafterä unb ipteä etnfiiicpen SBunfdjeä, fein .§etg enbltcpgu beruhigen, würbe baä SJtäbcpen butcb 9taiur, ©ewopnpeit ober(Srgiepung beim faum wiffen wir, weicpcm »on biefen wir ipre©cpwäcpe gufdjreiben fotlen gut ®ermeibung einet biteften @r»Itätung betleitet.

ffißarum fotite man audj etwa« Siebficpereä obet §eiifamereäWünfepen, aiä icp pier beftfje ?" erwieberte fte auäwcicpenb. §ierpaben wir eine warme Cuft, eine fianbfcpaft, wte Stalien fte faumübetbieten fann unb ein ftcunblitpeä Sadj. Sie ©rfaprung betlebten oietunbgwangig ©funben gibt wenig ©nnunterung gu bent3uge übet bcn Setnpatb, fo fcpr u' aucp bet gute SSriefter mitfcpönen S3erfptecpungen »on ©aftticfjfeit unb ffliiifomm über«päuft pat."

Sein Singe (traft Seine 3ungc Sitgen, Sibeipeib; Su füpijtSief) glücfiidj unb wopl genug, um peuie fogar gu jebergen. Um beö£immelä Sffiiiien, »erfäume nidjt biefen SBort^eit gu benü&en unb »er«wetpäle ntept fäffc^fic^er SBeife biefeä Sionap mit bem Woplgcftpül}«ten ißifa. SBenn ber Sßtnier fomrnt, wirft Su feben, bafj biefe©ebitge immer noef) bie eifigen Silpen ftnb nnb bie SCttibe werbenbuttf; biefeä baufällige ©ebiojj getabe ebenfo pfeifen, wie fte in bennaeften ©ängen gu ÜPiilabing gu tumoten gewohnt ftnb."