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geloann, tarn ich 51t finit mit ihre Siebe gu erringen. ®« ijl eittgefährliches Unternehmen, mein jfreunb, luenn man bie etnfien uttbfeierlichen ©anbe ber @h e fehltest, ohne in bie Duellen feine«®lücf« auch b>e ©tü^e ber ffietnunff, ber fßhantajte nnb bc« ®e*fehmaef«, mit all’ ben ®efül)Ien, meldje baoon abfiängen, ja mehrnoch, auch jene munbetlidjen Neigungen einguredjnen, beren S 33 it-luttgen nur 5t: oft bie menfchliche ffiorftcht gu ©chanben machen,ffienn bie Hoffnungen ber feurigen nnb ®to§herjigcn felbft in bemunftdferen ©lücfsfijiefe bet ®h e getäufdjt toerben, fo mirb ba« Dhfeteinen-harten Äamfif gu befleheit hoben, um bie Säufdjung aufrechtgu erhalten; loenn aber bie Seredjnungen Slnberer ba« Hebel ctffergeugeit, bann Verleitet un« ein natürlicher Stieb, ber, furcht’ ich,«0111 Seufel felbft herflammt, baffelbe eficr noch git crfchioeren, ftatteine Srteidjferung gu »erfnehen."
„Sit fprichfi «on ber Ehe nicht loie Einer, ber fein ®lücfbatin gefunben hat, armer ®aetano."
„Sch höbe Sir gefagt, loa«, loie ich glaube, nur gu richtigmar," gab ber ®enuefet mit tiefem ©cufgen gtitücf. „SKeine ®esButt, meine SDtittel nnb ber eble Otame glaube ich. Verleiteten bie©crmatibten meine« SIPeibe«, ffe gu einet Sevbinbung gu brängen,meldje ifir, loie ich feitbem ®runb hafte, gu fürchten, ihre ®efül)lenicht geboten. Sind) befaß ich «inen furchtbaren ©erbünbefen inber anevlannten Unioütbigleit beffen, ber ihre jugenbltche f|Bh an l a ff cgefeffelt hatle nnb ben ihre ©ernunft »erbammte, fobalb ifir ba«Sitter lleberlegung brachte. 3 d) mürbe alfo als Heilmittel für einBlutenbe« H>erg unb gebrochenen ©eelenfrieben angenommen unbmein Slmt mar im befielt ffalle nicht ber 5 lrt, rnie ein guter ©tarntftd)’« münfdjen, eilt ©folget eS erfragen mürbe. Sie unglüeflidjeSlngiolina ftarb bei ber ®eburt ihre« erfleit Hinbe«, jene« Unglückföhne«, »on bem ich ®ir fo viel ergählt habe. ©0 fanb fie ment’g*ften« int ®tabe ben Stieben!"
„Du h'itfejl nicht Beit, Seine männliche Särtlidjfeit, Seine