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3cß tjalte Sanfbarfeit füt eine Scßulb, treffe nicht lange unge*tilgt auf bem Kamen bet SBillabing rußen barf."
Ser ©enuefer faß ernffßaft au« unb ßörte feinem greunbeoffenbar meßt offne einige« Klißoergnügen ju.
„SBtr," begann er, „bie mir fo naße neben einanber but^«Sehen gejogen, guter SKelcßior, fofiten feine Scßwierigfeiten nnbSBagniffe fennen. Ser 3Beg ift müßfam nnb bebarf all’ be« Sroffe«,melcßen 3ärtlicßfeit unb ©emeinfamfett be« ©efüßle« gewähren fann,um feine Sorge ju erleichtern. 3<h habe biefe« ßetjlofe f?anbeh=treiben mit ben jartefien ffianben jur (Srßaltung einer aitäfierbenbengamilie ober eine« manfenben SBoßlffanbe« niemals leiben mögen,unb helfet märe e« für Slbelßeib, menn fie ihre Sage unoermäßltin ©einem alten Schlöffe jubräeßte, al« baß ffe ihre ^ianb, »oneinem bläßlichen ©efüßle getrieben, ober unter falter Serecßnungbe« äSortßeil« hingäbe. Solch’ «in Ktäbcßen, mein greunb, batfnicht ohne bie höchfle Sorgfalt unb lleberlegung meggegeben merben."
„S9ei ber heiligen Kleffe! — um einen Seiner eigenen Siebslingäfchmüre ju gebrauchen, — ich munbere mich, Sich alf« rebenju hören. Su, ben ich al« einen heißblütigen Staliener fannte,eiferfneßtig mie ein Surfe — Ijafl Su nicht einft mit ber Stabbir*ftnße behauptet, baß SBciber eben fo leicht beffeeft merben, mie berStalfl Seine« Segen« »on Kofi, üblem Süßem ober ffietnacßläßisgung; baß fein 33afer ober 93ruber im fünfte ber Sßre berußigtfeßn fönne, bi« auch bie Seßfe feine« Kamen« anfiänbig unb jmarmit Ktännern »erßeirafßet feß, melcße bie ffieiäßeit ißter Kalßgeberfüt ffe auälefe? 3cß erinnere mieß, mie Su einmal fagteff, SuJönntefl nießt rußig fcßlafen, bi« Seine Schweflet entmeber ©affinober Könne märe."
„Sa« mar bie Sßracße be« .Knaben unb gebanfenlofen 3ttng=fing« *unb bitter ßabe ich ffe büßen müffen. 3cß eßelicßte einefeßöne eble Sungfrau, SBitlabing! aber ich fürchte, mäßrenb mirmein eble« SSeneßmen gegen ffe ißte Sichtung unb JpochfcßäßungDer ©e&avfricßter. 12
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