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eblen @igenfcf;aften gu entwicfeln ; fonp »wäre |Ie getuig bagu ge«langt, ©icf; gu lieben, ©aetano, wie Sille ©ich lieben, bie ©ichfennen!" beil;euetfe bet Saton in warmem ©ifet.
„Saufe ®it, mein gütiger Steunb! aber hüte ©ich ja, bie ©Ijegut blopen Jtonbeniengfache gu machen! @3 mag alletbing« thöridjtfet;n, wenn man jebe müßige Steigung mit jenem tiefen ©efüljfebet gemeinten Sympathie »etwechfrln Wollte, ineldje bie bergenfejt gufammen fettet, nnb ebne Swcifel bann and) ein gemeinfame«Scpicffal bie SEeltlichgepnntcn an etnanbet fcffeln; aber ba« ijl bannnicht jene heilige tßerbinbung, welche eble ©igenfdjaften in einetSamilie aufrecht etf;ält unb gegen bie 33etfüljrungen einet JBelt fdjiifct,bie fchon je^t für bie ©btlidjfeit gu fiatE iji. Set) etinnere mich»oit einem üJtanne, bet pep gut auf feine SKügefchöpfe »etpanb,gehört gu haben, bap bloße ©onoenieng«©pen ba« SBeib ipte3größten Steige« — nämlich il)tet ©rhabenheit übet ba« gemeine©cfüpl loeltiicher Serecpnungen — betäube unb bap jebe ©einem«fdjaft, wo biefe »othcttfcf)en, notpwenbig auch bi« gut VlmtatutfelbPfücpfig unb luabrbaft »etbetbt Wetben muffe."
,,©a« mag ival)t fetjn — aber Slbetpeib liebt ben Süngling."
„•§a! ba« änbett ba« Slnfehen bet ©arpe. — PBoper abettreipt Su ba«?"
„Sluä iptent SJtunbe. ©aä ©eheimnip enifcplüpfte ihr in betSBätnte unb Slufrichtigfeit bt« ©cfül)!«, ba« bie lebten ©reigniffe-fo natürlich erregen mnptcn."
„Unb Sigmunb — pat et ©einen fflcifall ? — Senn ich batfnicht annehmen, bap ein SWäbcfjen wie ©eine Mochtet ihre Steigungnnbegel)tt »erfeßenft habe."
„@t hat il;n — ba« f;eißt — ja et hat it;n; nur ift nodj ein•Öinbctnip »orpanben — toie e« bie Sffielt nennen wütbe — Wasich aber für nicht« tecf)ne. ©et Sunge ift niept »on Slbel."
„Set ©imoutf ip bebentlict), befier gteunb. @« iß nichtloeife, mcnfchliche Schwäche gu pocp angureepnen, Wo man fo 33ie«