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Waljrfdjeinlid) nicht glücflidjet ffnb als Su, fo fann ich ©ir fagen,baß id) unter Umffänben, toeTtTje bie SKeifien für fef;r ftcglürft'Tjaläten, ja toeldje bie große SWefjr^eit ber SScnfchen inte ich fürchteWölfl gar beneiben bürfte, gar Dielen unb großen Sdjmerj erlebt habe."
,,3d) müßte in ber Etjat fcf;t ntebrig benfen, loenn itfj ausfoldjer Duelle ©toff fdjö»fen wollte! 3dj flage nicht, (Signore,obgleidj mein ganjeS 8eben auf eine Slrt »erfftichcn iff, baß ichfaum fagen fann, idj f;abe e3 genoffen. @3 iff nid)t leicht julädjeln, wenn loit loiffen, baß PlfleS uns mit Unwillen anffefft —fonfi fönnte id; jufrieben fetjn, fo aber teibe id; mehr als id; murre."
„®a3 ifi eine ffödjfi fonbetbare Seelenffimmung," ffüffertcSlbelf;eib ju bent jungen Sigmunb gemenbet, benn Selbe hattenfjerrn iDiüfler’S ruhiger aber ßrengcr Sebe mit tiefet Stufmerfamfeitjugeljört. ©er funge Siann etmieberfe nid;is, unb feine fdjöne ®e«fäfftlin falj mit Uebettafdffcng, baß er bleid; mar unb if;re Semer«tung nur müljfam mit einem Sätffeln erwieberte.
„©er Unmull) bet ®ienfd;en, mein Sof;n," fiel Ijier ber ISönd;ein, „iff in ber Segel Solchen Vorbehalten, bie ihre Socfd;tiffen»erlegen. Sejjtere mögen nidjt immer gerecht feijn, aber gleicßmofflgibt es ein allgemeines ®efüßl, WelrijeS uns »erbietet, bie Unfdjulb,felbff in bem engen Sinne, in mcldjem t»it baS Sffiort »erffeffen,mit unBctbienlem ©rolle heimjufudjen."
fjett Shillet bltcfte ben Sluguffiner crnffhaft an unb fdjien imSegtiffe gu antworten , befann ffd; aber anberS unb beugte ffd; inUnterwerfung. 3u gleid;et 3eit flog ein wilbeS fd;metjlid;e8 Sädjelnüber feine 3üge.
„3d; flimme ©it bei, guter fffrieffcr," »crfegfe ber einfacheSaron; „wir ffnb fefft geneigt, uns über bie SDelt gu beflagen;wenn Wir aber Iffnterbrein bie Sache beim redjten Cid;t betrachten,fo wirb mau in ber Segel ftnben, baß ber ®runb unfeter Sc«fcffwerben in uns felbcr liegt."
„®ibt’S feine Sorfef;ung, Safer?" rief 3lbelf;eib in »otwurfs«