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.3$ 6in ein bemüihiget Sßcrefjtcr ©ottes, unb glaube an bte ge«fegnete Sßermifttung feineö heiligen ©offnes."
„2Bas! — ÜBo fttibejl Su folcpe ©eftnmtngen auperljatb beSS3eteicf;ä ber .Kirche ?"
„3n meinem eigenen bergen. §iec ifi mein Stempel, heiligerSluguPiner, unb id) bettete if;n nie otjne Stnbadjt »or feinem aff«mächtigen Schöpfet. 53ei meinet ®cburt f;ing eine SBotfe überbem Sache meines SßaterS, unb mit äftenfetjen burfte ich nicht »iet»etfeljren; bafür Tjat mich bte Sinfamfeit meines SebenS angetrieben,meine eigene Statut gu flubiten, welche, wie ich felje, burc» biefePrüfung um nichts fdjlintmet geworben ift. 3cp weip, idj bin ein»ntoüvbiget, fünbiger SJtenfch, unb SInbete ftnb hoffentlich um ebenfo »iet beffet benn tdjj als it;re fWcinungen über ftep felbft »ermu«tl;en taffen foltten."
§errn SMütterS SBorte, welche burdf feine ruhige natürlicheSBeife nichts an il,tem ©etoidjte »ertöten, erregten Steugierbe.Stnfängtieh traten bie meifien Suljöret geneigt, tt;n für einen jenerübertriebenen gvömmter gu hatten, welche fidj burth eine »orgege«bene ©etbfterniebrigung erattiren; aber fein ruhiges, natürlichesunb woptbebaditeS töenehmen gewann ihm batb eine günfiigereSJieinung. 3n feinem Sluge tag eine ®et»ohnheit beS StachbenfenS,ein nad) 3nnen gemenbeter ©eijteSblicf, welcher ihn als einen SWannfunb gab, ber ftdj lange unb getreulich geübt hatte, mefjr auf flehals auf Stnbere gu fetjen — ein gewifjeS StwaS, baS gang befon«berS für if;n einnahm.
„9Bir mägen looht nicht alte biefe fchmeidjelnbe SJteinung übetuns fetbfi hegen, wie Steine SBorte, ©ignor SDIülter, eS angubcufenfcheinen," bemerfte ber ©enuefer mit »eränbertem Sötte, ber beffergut S3efänftigung ber ®efü»te beS SIngerebeten »apte, wäljrenb ein©chatten fiep unmevftich über feine eigenen ehtwürbigen 3üge l)in=-fiaf;[, „unb ebenfo wenig ftnb Sitte in grteben, j,,- e c g f c jj n f^ e j.nen. tffienn eS Sir irgenb Sroft gewährt gn wiffen, bap Stnbcre