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»ollem Sone, menigftenS füt ein ©efen »on ihren ehrerbietigenSitten unb ihrer großen finblichen 3ättlid)feif. „.Rönnen mir bie©obten in’S Seben jtitütftufen unb biejenigen gefunb erhalten, meldje©ott ju tternidjten befdjloffen ?"
„®n ha|t mid) gefangen, ©äbdjen! — es liegt eine ©aljtheitin ©einen ©orten, meldje fein beraubter SSater läugnen fann!"
©iefe fflemetfung »eranlapte eine »erlegene Ißaufe, l»äf;renbbeten fxdj Jfjert 3Rül(er »et(lol)(en umfcpaute unb ein ©eftdjtnadj bem anbern betrad)tefe, als ob er einen fudje, auf ben etftdj »erlaffen fönnte. ©nblidj aber manbfe er fid) ab nach jenenbügeln, meldje »on bem ginget beS Sltlmddjtigen fo eigentümlichgeformt toaren unb fc^ien ftdj in bercn SSetradjtung jn »erlieren.
„®ieS ifl ein ©etfl, bet burdj früljjeitige Un»or|tdjtigfeit jer*rieben trorben," bemerfte Signor ©rimalbi ieife, „unb bcjfen Bleuemit SHeftgnation fonberbat gemengt ifl. 3dj meip nidjt, foll id)einen foldjen SJJann meljt beneiben ober bemitleiben: in feinerSDIiene liegt eine furchtbare SKifdjung »on Seiben ober Sntfagung."
„@t huf nicht bas SluSfeljen eines ©ötberS ober Sbijjbuben,"meinte ber Saton. „Stammt et mitflidj »on ben BJtüllern ausbem ©mmenfljal ober auch »on benen aus bem ©niltbudj, fo foliteich moljl etmas »on feiner ©efdjidjte miffen; (te jtnb lauter angesfeljene 33ürger, bie meijlen »on gutem Seumnnb. 3n meinet 3u*genb fam freilich einer aus ber gamilie auper ©unjl bei ben WailjSs»etfammlungeit, rneil er an ihren gefefclidjen Slnfyrüchen auf bieSinfünffe eine Heine Unterfdjlagung begangen ljafte; ber äJlaitnleipefe aber »ollen ©rfafc unb bie Sadje mürbe »ergeffen. ®Sijl eine Seltenheit, föetr SIJüller, in unferem .Rantone SBürgetjn treffen, mclthe meber ju 9fom noch ju Qsaloin fdjmören."
„@s ijl eine Seltenheit, mein §etr, SWänner in Sagen mtebie meinige ju finben. ©eher Btom nodj Salsin fann mir genüsgen — nur ©olt felbfl fann hier beliebigen."
„3dj fürchte, Su haft ©enfdjenblut »ergoffen?"