Ferdinand Brunetiere.
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dienen will, dass man an Miclielet oder lieber noch anPascal denken mag - .
Es wird eine Kost verwöhnter Gaumen, wenn dieserMeister zärtlicher und reiner Harmonien einmal seinedrei Personen zu versöhnen trachtet. Aber es ist auchmöglich, dass er lieber eine vierte, eine fünfte, immerneue sucht. Er hat doch neulich gestanden und daskann der Schlüssel seiner wunderlichen Weise sein:«Car il riest qu’une cboseque je preßre ä la beautd, c’estle changement.»
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Ferdinand Brunetiere.
Seit, dem kläglichen Skandale, der den armenCharles Buloz vertrieb, zeichnet Herr FerdinandBrunetiere, von der Akademie, als directeur-gdrant derRevue des deux viondes. Das ist sicherlich kein Verlust.Aber man kann auch nicht sagen, dass es ein Gewinnist. Es ändert nichts. Alles bleibt. Es äussert nur,was auch sonst schon war, indem der Geist jetzt ge-nannt wird, der lange hier herrscht. Herr Brunetiereist lange schon die Revue und die Revue ist nur nochHerr Brunetiere. Ihre Triebe und seine Kräfte deckensich. Ihr Wesen ist seine Bedeutung: denn die Kunstvon heute, jede Neuerung und was man die Modernenennt, hat keinen kühneren, klügeren, heftigeren,redlicheren und gelehrteren Gegner, von dieser Würdeund Leidenschaft.
Er streitet gegen die Gesinnung der Zeit, indemer, während rings sensitive Kritik geübt wird, einedogmatische Kritik verlangt. Und er streitet gegendas Wesen der neuen Kunst, die nur auf sich selberhören will, während er die Schönheit unter moralische
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