M auri cc Bar res.
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Es ist, was ich liier noch nicht gesellen habe: intim,nicht für die fremden Gäste, sondern zur eigenen Freude.
Wir rücken an den Ivamin und wärmen uns undmöchten plaudern. Es geht nicht gleich. Wir sindbeide ein bisschen verlegen. Es ist wunderlich, wennman Einen aus seinen Büchern lange liebt und ihnnun das erstemal leibhaft vor sich hat. Man weissganz Heimliches von ihm, das er dem besten Freundenicht bekennen würde, und fühlt sich dennoch fremd.
Er scheint zuerst mit der langen, hageren, lässigein wenig geneigten Gestalt in den weiten, schlaffen,faltigen Stoffen, wie irgend ein Blasirter aus der<f Haute», die jetzt gern im Geiste und in der Trachtdie englischen Moden äfft, und die harte scharfeZeichnung der entschiedenen und festen Miene unterdem schlichten, glatten, losen Haar hat ein bisschendas Maskenhafte und Starre von den fertigen Profilenalter Geschlechter. Aber die sanften braunen Augensind zutraulich und gut, wie lustige junge Mädchenblicken, und die leise scheue Stimme, die sehr gravi-tätisch tliut und doch ein inneres Lachen nicht verhält,hat eine süsse Heiterkeit von stiller Güte, wie dieHohenfels spricht. Und so weiss man bald, dass erhei manchen Mätzchen, welche bloss die Philister ver-drossen sollen, doch die schlichteste, reinste undmildeste Natur ist, die sich nur den gemeinen Leuten nichtausliefern will, auch das Banale fürchtet und lieber durchallerhand Seltsamkeiten unkenntlich werden möchte.
. Ich sage ihm, wie die paar Menschen hei uns inDeutschland und in Oesterreich, die seitwärts vomPöbel eine feinere Gesinnung pflegen und ihre guteuropäische Seele gern mit schönen, feinen und gesuchtenDingen möbliren, wie diese Alle längst seine Bücherherzlich verehren.
Er lächelt leise. „Man hört so was immer gern.Aber ich habe noch einen besonderen Grund, mich zu