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Litteratur.
sind doch noch immer zuletzt die alten Dinge ammeisten werth. So hat ihn das Nouveau Jeu am Ende zuPaul et Virginie und Richard Löwenherz gebracht, under,, entdeckt das mittelländische Meer um fünfzehn Jahrespäter als die Anderen.“ Das ist das einzige Resultat.Der ganze Mutli der Jugend und die strenge Hut vordem Banalen nutzt nichts. Man schliesst am Ende docheben dort, wo alle Welt schliesst.
Die Heldin ist Alice Labosse, achtzehn Jahre, fein,schmal, gelassen, später Madame Costard. Sehr guterzogen, ausserordentlich gebildet. Sie weiss seit LangemAlles, was man überhaupt wissen kann, sagt der Vater.Sie ist ein Kind, das nichts mehr zu lernen hat, sagtdie Mutter. Sogar das superflu, le vernis, la dernitretoucbe sind ihr nicht fremd: sie lernt Castagnetten, voneiner alten Schweizerin, die einige Zeit in Biarritzgelebt hat. Dabei immer ruhig und gefasst, durchausnicht aufzuregen oder zu entrüsten. Sie nimmt geduldigAlles, was geschieht, den guten wie den bösen Tag,sowie es eben kommt. Sie hat keine Wünsche undkeine Furcht. Es ist ihr Alles egal. Sie klagt niemalsund hofft auf nichts. Sie hat kein Ideal. Nicht, dasssie es leugnen oder verschmähen möchte — sie kannsich bloss nicht denken, was es ist. Es wird immerdavon geredet, aber Niemand weiss es recht; da kannsie nicht mit. Es ist ihr übrigens auch ganz gleich.Es ist ihr überhaupt Alles gleich. So oder so — sie schicktsich in Alles. Das Eine ist ihr nicht lieber als dasAndere: je n’ai j’amais pu me passionner, quest-ce queje dis! m’interesser ä quoi que ce soit .... Rien nein’Interesse, mais rien ne m’ennuie non plus. Sie will nichts.Sie hasst nichts. Sie liebt nichts . . . ausser, natürlich,ihre Eltern, weil man es sie so gelehrt hat, als sienoch klein war; wenn sie sie jetzt das erste Mal säheund entscheiden sollte, ob sie sie als Eltern möchte,diese gerade vor allen Andern, würde sie sagen: