Henri Lavcdan.
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ob diese Wünsche Verirrungen abseits von der Ent-wicklung oder die formales atiendues einer allgemeinen,nur bisher rathlosen Stimmung sind.
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Henri Lavedan.
Fin de siede war ein hübsches Wort und lief balddurch Europa. Nur, wie Vielen es gefiel, es wusste '
Keiner recht, was es denn eigentlich heisst. Jeder >-
deutete es anders, wie er es brauchte, und das gabviel Confusion. Da erbarmten sich die guten Pariserund fanden ein neues. Nouveau Jeu nannten sie es jetzt.
Und, dass endlich Verlass und Ruhe würde, verfassteein Berufener sein System — wie Franzosen ebenschon einmal Systeme verfassen: in einem sehr lustigenund erfreulichen Roman. Es ist Le Nouveau Jeu, vonHenri Lavedan, bei Ernest Kolb.
Man kennt Henri Lavedan. Es mag jetzt fünf,sechs Jahre her sein, dass er sich das erste Loch zumRuhme bohrte. Er schrieb damals als Manchecourt inLa Vie Parisienne. Kurze und im Gewöhnlichen seltsameGeschichten, keck aus der traurigen Welt der Freudegeschnitten, so etwas wie künstlerisch gesteigertenouvelles d lamain. Sehr provisorisch, sehr mondain und,wenn er sich auch gleich wieder schämt, von einerunsäglichen Trauer im Grunde, von der gewissenTrauer des zweiten Absynth, in den späteren Abend-stunden. Kavalier im Tone, fast möchte man es dilet-tantisch nennen, aber zwischen geläufigen und sehr