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Dingen hat, comme il faut que tout soit ironie dans cettevie. Sie liehen sie, weil sie das Gravitätische verschmähtund mit Grazie immer le ton familier de la causerie etle pas Uger de la promenade behält. Sie lieben sie, weilsie alle Koketterie der vornehmen Gesellschaft undimmer wie einen sanften Parfüm aus dem Geflüsterschöner Frauen hat.
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Es wird ungefähr sechs Jahre sein, dass AdrienHebrard, Anatole France zur litterarischen Kritik imTetnps berief. Heute gilt er für einen Meister. Allefragen nach seinem Urtlieile und sein Ansehen ist gross.Er verträgt sich mit allen Schulen. Zwar Zola beleidigtseine gallische Liebe der talents ordonnös et lumineux,dont les Oeuvres portent en elles cette vertu supreme: lamesure, aber für Maupassant schwärmt er. DieSymbolisten verspottet er gerne, aber er nennt JosepliinPeladan einen ecrivain de race et mallre de sa phraseund rühmt an seinem Werke des pages d’une poe'siemagnifique. So erbost sich Mancher bisweilen, aberes schätzen ihn alle.
Ein einziges Mal hat er seine ganze Meinung überdie Litteratur von heute und von morgen entschiedengeformelt. Viele stimmen ihm zu. Es ist in einemBriefe an Charles Morice: „Der Naturalismus hat gleichauf den ersten Satz ein Meisterwerk geschaffen:„Madame Bovary“. Und man darf sich darüber nichttäuschen: in vieler Hinsicht war der Naturalismusvortrefflich. Er war eine Rückkehr zur Natur, welchedie Romantik ganz närrisch vernachlässigt hatte. Erwar die Vergeltung der Vernunft. Nur wollte es dasUnglück, dass der Naturalismus bald unter die Herr-schaft eines starken, aber engen, groben und rohenTalentes gerieth, das keinen Geschmack hatte undkein Maass. Mit Zola verfiel der Naturalismus sogleichin’s Gemeine. Platt und gewöhnlich, jeder geistigen