A n a t o 1 c Franco.
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et les poömes ne m’inlir ress ent, je l’avoue, que tris midio-crement.» Er spricht nur immer von sich selbst, vonseinen Stimmungen und seinen Gefühlen. «Le hon cri-tique est celui qui raconte les aventures de ‘son äme aumilieu des cbefs d'oeuvre .... Pour elre franc, le critiqnedevrait dire: Messieurs, je vais parier de moi ä proposde Shakespeare, ä propos de Racine, ou de Pascal ou deGoethe. C’estune assegbelle occasion.» Die Anderen, meinter, thun auch nichts Anderes: sie sind nur nicht ehr-lich genug, es aufrichtig zu bekennen. Wir könneneinmal nicht aus uns heraus. «La virite est quon nesort janiais de soi-meme . . . A lous sommes enfermes dansnotre personne comme dans une prison perpitiielle.»
Er spricht einmal von dem tiefen und geistreichenBuche, das Arsene Darmesteter über die vie des molsgeschrieben hat. Eigentlich, sagt er, müsste man diesemethodische Studie methodisch analysiren. „Aber ichüberlasse die Sorge Anderen, welche gelehrter sind alsich. Ich werde mich nicht in die schweren Gedankendes Herrn Darmesteter vertiefen: Je m’amuserai seule-ment un peti tont antour . 11 Das ist immer und überall seineWeise. Eine andere Absicht hat er niemals, als allen-falls noch amuser un moment les dmes dilicates et cur-ieuses. Das eigentlich Kritische fehlt seiner Kritik: nionajfaire n’est point d’analyser les livres: j’ai asse\ fait qitandj’ai suggdre qnelque haute curiosite au lecteur hienveillant.
Es ist die subjektivste und persönlichste Kritik,impressionistisch durch und durch. Sie nimmt ein Werk,verzeichnet die aus ihm empfangenen Stimmungen undtlieilt sie mit. Das ist ihr ganzes Verfahren. Professo-risclie Naturen iverden sagen, dass es das Verfahreneines Dilettanten, und sie werden beweisen, dass auchwieder Renan daran schuld ist. Aber die Laien liebendiese Weise und es lieben sie auch die Künstler. Sielieben sie, weil sie nachsichtig und milde ist und einstarkes Gefühl der Lächerlichkeit in allen menschlichen
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