G. M a c a s y.
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es wird noch besser kommen, hoffe ich, wenn ich meineMission erst beginne.
Pastor: Ihre Mission ?
Meta: Ja, ich habe so gut wie Sie eine Mission.
Pastor: Und die wäre . . . ?
Meta (ruhig ihn anblickend): Allen den bösen Geistern heimzu-lcuchten, die hier lange genug ihr Spiel getrieben haben.
Pastor (nach einer Pause): Das war deutlich, meine Gnädige.
Meta (zum Fenster - tretend): Wir müssen wohl klar sehen . . .
Oder dieses Gespräch von Hannson und Meta:
Meta: Lassen wir das jetzt, Professor. Sehen Sie nur, wieherrlich die Sonne in den Westen hinabsinkt, gleich einemglühenden, flammenden Ball. Sie haben lange keine Sonnegesehen und kein lichtes mildes Abcndroth.
II a nnson: Ja, ja, in Dämmerung sind meine Tage dahingeflossenund in trauriger Einsamkeit.
Meta: Warum nur! Sagen Sie mir, warum Sie sich so abge-kchrt haben.
II a nnson: Nein, verlangen Sie nur das nicht zu wissen.
M c t a: Wie, Professor . . . soll der Arzt die Krankheit nichtkennen ?
II an nson (halblaut): Es ist eine entsetzliche Krankheit, von derSie in Ihrem sonnigen, fröhlichen Leben . . .
Meta (rasch): Wer sagt Ihnen das?
Ilannson: Von der Sie keine Ahnung haben.
Meta: Wer hat Sie zuerst darauf aufmerksam gemacht, aufdiese Ihre Krankheit?
Ilannson: Christian war es. Er bemerkte zuerst alle die
Anzeichen, sowie er sie an meinem armen Vater gesehen.
Meta: Ah, also ein Uebel vom Vater her?
II a n n s o n (gedrückt): Ja. In der ersten Jugend achtete ichnicht darauf, und auch später nicht, als ich mit Helene soglücklich war.
Me-ta: Ich kann mir denken, dass Sie damals nicht Zeit dazuhatten, auf irgend ein Leid zu achten.
II annson: Es hat sich wohl auch erst später hcrausgebildct . . .
Meta: Nach dem Tode Ihrer ersten Frau . . .
II a n n s o n (verwundert): Meiner ersten . . .
M e t a: Nun nach Helenens Tod. Was kam da ?
II a n nson (sieht sie an): Da kamen die Geister zu mir — diebösen Geister dieses Hauses.
Meta: Nun? Und? Konnten Sie sich dieser Geister nicht erwehren ?