G. Macasy.
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Daher jenes Maass, die vollkommene Anmutli, die edleWürde, daher aber auch die Kälte, die sicheresse, derironische Hochmuth seiner Verse.
Eine Natur, die vielleicht grösser wirkt, als sie ist,weil sie das erste Mal das neue Geschlecht von morgenverräth, das seihst die neuesten von heute gar nochnicht einmal ahnen. Ich werde einen zuversichtlichenInstinct nicht los, dass mit ihm die zweite Periodeder Moderne beginnt, die das Experimentiren über-winden und uns, an denen sich die erste entwickelthat, ihrerseits nun als die „Alten“ behandeln wird.Das müsste doch eigentlich sehr nett sein. Ich stellees mir ungemein lustig vor. Unser Geschäft wäre ge-tlian, wir könnten einpacken und uns einmal so rechtvon Herzen gütlich thun. Ganz ungestört und desbesten Gewissens könnten wir „Cyperwein trinken undschöne Mädchen küssen.“
Mir scheint, das ist der eigentliche Grund meinerLiehe zu Loris: ich empfinde ihn als Legitimation zuSekt und Liehe. _
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(x. Macasy.
Mir ist eine wunderliche Sache passirt — wunder-lich, das genügt kaum; fast möchte ich lieber sagen:unheimlich. Sie verfolgt mich, quält mich, lässt vonmeinen Gedanken nicht. Ich weiss keine Lösung. Siebleibt Räthsel. Ich frage und deute und suche umsonst.
Ich komme neulich heim. Auf dem Tische sindSendungen. Ich öffne. Der letzte Band von Lavedan,
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