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noch ferner zu leben. Im Jahre 1868 erschien sein „Hildebrand“,dem 18G7 „Heinrich’s Tod“ folgte, zwei mächtige Dramen, dieGrillparzer mit Begeisterung grösste, aber freilich die Censur vonder Bühne hielt. Es folgten 1866 der „Innoeenz“, seine berühmtesteNovelle, 1878 die Geschichte „Marianne“, das Trauerspiel „Diebeiden de Witt“, welche ohne Erfolg das Burgtheator spielte,die „Novellen aus Oesterreich“ 1876, das Trauerspiel „Tompesta“1881, „Gedichte“ 1882, „Drei Novellen“ 1883, das Trauerspiel„Tlmssilo“ 1886, das Volksdrama „Eine Wohlthat“ 1887, dieNovellen „Schicksale“ 1888, „Frauenhilder“ 1892, die Novelle„Schloss Kostenitz“, und die „Wiener Elegien“, die im erstenJahre gleich zwei Auflagen erlebten.
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Adalbert von (iroldscliini dt.
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Es wird immer mehr eine Specialität der Franzosen,Deutsche für die Deutschen zu entdecken. Wir erkennenden Werth der Unseren nicht. Wir merken die eigeneGrösse nicht, bis sie einen fremden Stempel von aus-ivärts hat. Das Heimische wird verkannt; man weisses überhaupt nicht, oder man nimmt es nicht ernst.Das Ausland muss es erst vorkauen, wenn es unsschmecken soll.
Catulle Mendes, der köstliche Poet, den Alle lieben,hat jetzt die „Gaea“ von Adalbert von Goldschmidtübersetzt, welche bei Charpentier erscheint. DieFranzosen wittern verlässlich, was die Zeit braucht.Sie fühlen, dass dieses Werk, in seinem Drange aufsSymbolische und zur Vereinigung aller Künste, einEreigniss ist.