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einen Tlieil der Seele und einen des Leibes, und ermüsste von ihren Wirkungen aufeinander, von ihrenWidersprüchen und von ihrem endlichen Ausgleichhandeln; er müsste mit einem Worte die breite StrasseZola’s gehen, aber zugleich in der Luft darüber einenparalellen Weg bahnen — d. h., einen spiritualistischenNaturalismus schaffen“. Und man lese die merkwürdigeStudie des Arturo Graf, in der Nuova Antologia, über dieLitteratur der Zukunft, die mit der nämlichen Begründ-ung, dass alles Leben aus Realem und Idealem ge-mischt sei, den nämlichen „idealistischen Realismus“verlangt.
Mir tliun bloss unsere Naturalisten leid. Es mussihnen allmählich doch recht unbehaglich zuMuthe werden.Freilich schenkte ihnen die gütige Natur die wunder-same Gnade, nichts zu sehen und nichts zu hören.
o.
Ferdinand von Saar.
(Zum sechzigsten Geburtstage.)
An der langen Döblinger Strasse, nach dem Endeder Tramway, wo schon die vertraulichen Farben, dielichteren Winde des Landes winken, ist ein Häuschen;Pelargonien nicken roth im Hofe. Es gehört der FrauJosefine v. Wertheimstein, dieser gütigen und stillenFreundin der Künste und der Künstler. Da, hatBauernfeld gewohnt. Da wohnen Voss und Wilbrandtgern. Da wohnt jetzt, seit er unter dem Ruhmewieder geselliger und städtischer fühlt, Ferdinandvon Saar.