Die Decadence.
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von Idealismus und Eealismus, ob es symbolisch odersensitiv sein wird. Aber sie wissen, dass es nichtnaturalistisch sein kann.
Das ist das Resultat dieses Buches, in welchemdie Alten und die Jungen sich treffen. Sie zweifeln,welche Zukunft die deutsche Litteratur haben wird.Aber Alle sind einig, dass sie keine Gegenwart hat.
Die Decadence.
Es ist heute viel von der Decadence die Rede.Zuerst war das ein Spott des lästerziingigen, hämischenBoulevards, bald gaben sich die jungen Träumer selberdiesen Namen. Heute heissen die Neuen in Frankreichschon allgemein so, die ganze ginlration montante, undauch in Deutschland wächst der Brauch des Wortes.Zwar denkt sich selten einer etwas dabei, aber es istwenigstens wieder eine Rubrik. Was man nicht ver-steht, was man sich nicht zu deuten weiss, was unfertigund lange noch nicht ausgemacht ist, alle die Leutevon morgen und alle die Werke von morgen 'werdeneinfach da hinein gethan.
Freilich, es ist nicht leicht, den Begriff der Deca-dence zu formuliren. Es ist leicht, das Wesen desNaturalismus auszudriieken: denn der Naturalismus isteine einfache Idee. Er will den Menschen aus seinerWelt erklären, als ein Ergebniss der Verhältnisse, welcheihn umgeben und seine Art bestimmen. Das wird anallen Naturalisten gefunden. Die Dec adents habenkeine solche Idee. Sie sind keine Schule, sie_üilgen
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