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„.Sann icg meinen Sinnen trauen ? .Könnt 3gt — gabt 3gt— iji es mögltcg, bag ein SBefen, mie lltfnia Sttalbone, ben 3e«pgantag SEaufenbacreS' lieben fann — einen Squatter unb benSogn eines Squatters ?"
©et Sticf, mit metegem ©uS ntteg anfag, berrietg fogfeieg,bag igt Staunen niegt minber grog mar als bas meintge. 3<ggatte mir im Slugenbltcf, mo bte SBcrte gefproegen maren, meinegaftige unb unbefonnene 3unge abbeigen tönnen; unb icg bin über«geugf, bas Stufgeigen beS berrätgerifegen SluteS in mein (Seftcgtmug meiner ©efeflfcgafterin gegeigt gaben, mie tief teg mtdg fegämte.©tes (gefügt flieg beinage bis gut Sergmetflung, als teg ben StuS«bvuef bon tiefer, bemittgigenber SränFung bemerfte, meieget über•bas golbe unb gemögntieg fo bergnügte Stntlig »an ©US fam, unbbag fte nur mit groger SOtüge igte SEgtänen unterbrüeffe. SineSBinute lang fptaeg .Seines; bann aber braeg meine ©efeHfcgaf«terin bas Stitlfcgmeigen, tnbent fte feji, icg möcgte faft fagett feiet«lieg fagte:
,,©aS geigt in ber !Egaf, mie tief icg geruntergefommen bin!Stber icg betgeige (Sucg, Storbaunt; benn fo tief aueg mein (Stücfgeruntergefommen ifi, 3gr gabt ebel unb offen gegen mteg @ucgbenommen unb auögefptocgen, unb teg fpreege @ueg frei bon jebem(gefügte, bas ntegt unter ben obmattenben Umflänbett natürltcgmäre. ffiielleicgt," unb ein leutgtenbeS Qströtgen übergog ®us’Stuttig bei btefen Sßorten, — „bietletcgt batf icg ben gtogen 3tr«igum, in metegen 3gr berfaften fegb, einer Seibenfcgaft gufegveiben,metege gar gäuftg bte (Begleiterin ftarfer Siebe ifi, unb infofetnign fegägen, ftatt ign mit Seracgtung gu betmtrfen. Stber, unteruns, mas aueg barauS entftege, es barf feine fotege Sttigberflänb«ntffe megr geben, ©er SKann, bem mein SSort berpfänbet, bernmeine 3eit ttnb meine ©ienfie gemibmet ftnb, fo lange (SineS bonuns Selben lebt, ifi Dgetm Seftenträger, unb fein Stnberer. SBäret3gr niegt fo bon mir fortgerannt, SSorbaunt, fo gätte teg @ueg