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unb an mein £erg gn btüifcn, ble fit mit mit Unbefangenheit, ja,mit ffiätme T;in6ot.
„Sagt un3 unttergüglidj biefen Ort »etlaffen, ttjeuerffe Urfuta,"rief ich, fobatb ich f»rechen tonnte. „®« ift nicht getaihen, in betStähe biefer ffamüte »on GIcnben gn b!ei6en, bie »on Staub unb©cmaltthaten leben."
- „Unb 0h e i m Heftenlräger in ihren ^änben taffen!" ertoiebette©u3 in »ori»urf$»otIcm Sone; „3h 1 tonnt mit bocff genug niehtbagu taihen!"
„ffienn Gute eigene Sicherheit eä »erlangt, ja — taufenbmalja! äßir muffen fliegen unb bürfen feinen Slugenbltcf 3ett »erlicren.63 iff bet S3(an biefet Gtenben, ffch Guter gu bemächtigen, unbGute Sngff bagu gu benüffen, ffeff beä fflciffanb» Gute« ©heim« gu»etfichern, ihnen herauäjuhelfen au« ben fchlimmen golgen bet Gntsbeefung ihrer Stäubereien. G3 iji nicht flehet füt Guch, ich roieber«hole e«, nut noch eine SDtinute hier gu »enteilen."
®a3 Säcffeln, mit metdjem ®u3 mich jefjt anfeffaute, t»ar fehtfüg, obgleich ich e« mit nicht gu etflären muffte; benn eä hatteebenfo »iel SchmergticheS unb SSeftommeneä a(3 .gerggenunnenbe?.
„äJtotbaunt Sittteffage, habt 3br bie üPorfe »etgeffen, bie ichGuch fagte, al3 mir uns ba3 Ie^te Sbtal trennten?" fragte ffc ernff.
„SScrgeffen! 3ch »erbe fre nie »ergefien! Sie trieben michbeinahe gut Sergineiftung, unb maren bie Utfacffe, baff att biefe«Unheil übet uns tarn."
„Sch fagte Gudf;, bag mein ®ort fchon »ethfänbet feg — baffich Guern ebetn, offenen, grogmüthlgen, männlichen Stntrag nichtannehmen fönnc, lueil ein Slnbeter meine 3ufage habe."
„®a3 habt 3ht, ba3 habt 3ht mir gefagt. — SBarum meinGtenb fo erneuern —"
„9tu3 einet befonbeten Slbficfft mit! ich mich je^t beutticheraubfhrechen — bet !Kann, bem ich mein 3Port »erbfänbet habe,iff in jenen §ü!ten unb ich fann ihn nicht »erlaffen."