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bieä rnobl noch an bemfelben Slbenb entbecft, an tvclcbcm 3br fotoicl eble Offenheit gegen mich an ben Sag legtet."
„©u3! — llrfula! — geliebte ©tiß ©talbone! alfo fyabe ichfeinen mir sorgejogenen 9tebenbul)!er ?"
„Äetn ©tann bot mir je #on Siebe gef«to<hen, als biefer unsgefcblacbte, rohe junge ©quaftet unb 3b«!"
«Sllfo iß (Suet Jperj noch unberührt? 3br fetyb noch freieHerrin ffinrer ©efü^te ?"
©er 931icf, melden mit ®u<5 jetjt jttroatf, mar efmaS ^erbunb trofstg; aber halb «eränbetfe ßcb ber StuSbrucf ißreS ©eßebts,unb ich entbeefte mieber bas tiefe ©efüljl unb bie ebte Sympathieihres faßbaren ©efchledjtS bann.
„®enn ich Such mit 3a! antmorfete, fa mürben «tele grauenber ©teinung fepn, baß teb nur «an bern Stecbte eines ©läbrfjenS©ebraueb mache, meldjes fo ebne Umßänbe Beljanbelt motben; —aber —"
„Slber mas, teijenbe, innigß geliebte Utfula? SIbet mas?"
„3cb jiebe bie 2Babrbcit ber Äofetteric «or, unb mtll nicht«erfueben ju längnen, mas nicht in bet ©tbitung unb faß noib=menbtg ju ßttben, beinahe ein 93errafb gegen bie Statur märe. 3Biefännte ein ©Jäbcben, erjagen nnb gebübet täte tdj, buteb fein S3anbunb feine ffiotliebe an einen SInbetn gebunben, in biefem SBatbc miteinem ©taitne eingefcbloffen feyn, ber ßc mit fo «iel ®üte unbEingebung unb männlicher 3ärfli<bfeit bcßanbelt bot, unb gleich*gültig bleiben gegen feine SSetbienße? Sebten mir in ber Sßelt,©torbaunf, icb glaube, ich mürbe Such allen Sünbern «orjieben;hier in biefer ©nfamfeit beS tffialbes meiß teb, baß iß) es tbue."
Set Sefer fall nicht etngemeibt merben in ben heiligen SrgußbeS SSertrauenS, ber nun folgte; menigßenS nicht meiter, als baßet baS ^aupfergebniß erfährt. Sine 93iertetßunbe öerßaß fo rafcbunb in ber Sbat fo monneootl, baß ich mit faum bie Hälfte beßen,mas gefptoeben mürbe, mieber ju erjäf;Ien getraue. ®us nahm