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geführte für Sie sehn dürfte, und obgleich ich meine Bedenklichkeitendabei hatte — ja, ja, ich hatte viele Bedenklichkeiten — ließ ichmich doch zuletzt bereden, und die Dinge nahmen die Ihnen be-kannte Wendung. Als sie aber Ihrem Vater versprachen, mich zuhcirathcn, Mabel, und Sie mir so bescheiden, so anmnthig IhreHand gaben, war ein Umstand, wie es ihr Onkel nennt, vorhan-den, von dem Sic nichts wußten, und ich halte es für billig.Ihnen denselben mitzutheilen, ehe die Sachen ganz ins Neinegebracht sind. Ich habe mich oft mit einem mageren Hirsch fürmeine Mahlzeit begnügt, wenn ich kein gutes Wildpret habenkonnte, aber es ist natürlich, daß man nicht nach dem Schlechtestengreift, wenn das Beste zu finden ist."
„Ihr sprecht in einer Weise, Pfadfinder, welche ich nicht ver-stehen kann. Wenn diese Unterhaltung wirklich so nothwcndig ist,so hoffe ich doch, daß Ihr Euch deutlicher ausdrückt."
„Gut also. — Mabel, ich habe mir Gedanken darüber ge-macht, daß Sie, als Sie sich in die Wünsche des Sergeantenfügten, wahrscheinlich die Natur von Jasper Westerns Gefühlengegen Sic nicht kannten?"
„Pfadfinder!"
Mabels Wangen erbleichten nun zur Bläffe des Todes underglühten wieder purpurn; ihr ganzer Körper bebte. Pfadfinderhatte jedoch zu sehr seinen Zweck im Auge, um diesen schnellenWechsel zu bemerken, und Eau-donce bedeckte sein Gesicht mit denHänden.
„Ich habe mit dem Jungen gesprochen, und wenn ich seineTräume, seine Gefühle und seine Wünsche mit den meinigen ver-gleiche, so fürchte ich, wir denken über Sie zu gleich, als daßwir beide glücklich seyn konnten."
„Pfadfinder, Ihr vergeht —- Ihr solltet Euch erinnern, daßwir verlobt find," sagte Mabel hastig und mit so leiser Stimme,daß von Seiten der Zuhörer große Aufmerksamkeit erfordert wnrde.