eine andere, welche sich geneigt gezeigt hätte, seine Hand anzu-nehmcn, geheirathet habe»; aber seine Bewunderung gegen sie wargroßenthcils geheuchelt, um einen Vorwand zur Theilnahine andem Zuge zu haben, ohne sich bei dem Mißlingen desselben einerVerantwortlichkeit anszuschen oder Gefahr zu laufen, daß ihmdie Begleitung wegen fehlender gewichtiger und hinreichender Gründeabgeschlagen würde. Hievon war vieles, namentlich der mit Mabelin Verbindung stehende Thcil, dem Kapitän Sanglier bekannt, under ermangelte nicht, seine Zuhörer in das ganze Geheimniß einzn-weihcn, wobei er oft in seiner sarkastischen Weise lachte, alser die verschiedenen Kunstgriffe des unglücklichen QuartiermeistcrSenthüllte.
„I'ouel,eü-Ia," sagte der kaltblütige Parteigänger, und hielt,als er mit seinen Erläuterungen zu Ende war, dein Pfadfinderseine sehnige Hand entgegen. „Sie sehn Iionneie, und das isbsaueoup. Wir nehmen den Spion, wie wir nehmen In meüooino,für gut, inais so Is üstesto! touoker-Ia!"
„Ich nehme Ihre Hand, Kapitän, ja; denn Sie sind ein ge-setzmäßiger, natürlicher Feind," erwiederte Pfadfinder, — „undein mannhafter obendrein; aber der Körper des Quartiermeisterssoll nie den englischen Boden entehren. Ich hatte im Sinn, ihnzu Lundie zurückzuführen, damit dieser seine Dudclsäckc über ihnpfeifen lasse; aber er soll nun hier liegen, an dem Ort, wo er seineSchurkerei geübt, und sein Verrath sch sein Grabstein. KapitänKieselherz, ich will glauben, daß die Gemeinschaft mit Verräthcrnzu den regelmäßigen Dienstpflichten eines Soldaten gehört; aberich sage Ihnen ehrlich, daß sie mir nicht gefällt, und daß cs mirlieber ist, Sie haben diese Sache auf Ihrem Gewissen, als ich.Welch ein arger Sünder! Verrath zu spinnen, rechts und links,gegen Vaterland, Freunde und Gott! Jasper, Junge, ein Wortbeiseits, nur eine Minute —"
Pfadfinder führte nun den Jüngling auf die Seite, und