dasi dieser Streifen davon abgeschnitten ist. Ein umständlicherer,augenscheinlicherer Beweis ist nie geliefert worden."
„!>kn tu>, a'ost un pou trog, eeei," murmelte Sanglier zwi-schen den Zahnen.
„Was schwatzen Sie mir da von Wimpeln und Signalen,wenn ich das Herz kenne!" fuhr Pfadfinder fort. „Jasper hat dieGabe der Ehrlichkeit, und die ist zn selten, um damit sein Spieltreiben zn dürfen, wie mit dem Gewissen eines Mingos. Nein,nein; die Hände weg, oder wir werden sehen, wer sich am wackerstenim Kampfe hält — Sie und Ihre Leute vom Fünfundfünfzigsten,oder der Scrpent hier, der Hirschetödter und Jasper mit seinenBoots-leutcn. Lieutenant Muir, Sie überschätzen Ihre Macht eben sosehr, als Sic Jaspers Treue zu gering achten."
„Drvs-bon!"
„Nun, wenn ich offen sprechen muß, Pfadfinder, so muß ich'seben thun. Kapitän Sanglier hier und der brave Tuscarora da,haben mir mitgeihcilt, daß dieser unglückselige Jüngling der Ver-räther ist. Nach einem solchen Zengniß könnt Ihr mein Recht,ihn zn bestrafen, ebenso wenig länger bestreiten, als die Nothwcn-digkeit dieser Handlung."
„Soelerat," brummte der Franzose.
„Kapitän Sanglier ist ein wackerer Soldat, und wird nichtsgegen das Benehmen eines ehrlichen Schiffers zu sagen wissen,"warf Jasper ein. „Ist ein Bcrräther hier, Kapitän Kiesclhcrz?"
„Ja," fügte Muir bei, „er soll sich anssprcchen, da Ihr selbstwünscht, unglücklicher Jüngling, dasi die Wahrheit bekannt werde;und ich kann Ench nur wünschen, daß Ihr mit dem Leben davonkommen möchtet, wenn ein Kriegsgericht über Eure Verbrechenaburtheilt. Wie ist cs, Kapitän? Sehen Sie einen Bcrrätherunter uns, oder nicht?"
„0»i — ja, Herr — bio» süre!"
„Zuviel lügen!" rief Arrowhcad mit einer Donnerstimme,