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mit seinem Frühstück, und zeigte dabei die Ergebung des Philosophen,die Rnhe eines alten Soldaten, die Freimüthigkeit und Kenntnisseeines Franzosen und die Gefräßigkeit eines Straußes. Dieser Mannbefand sich schon an dreißig Jahre in den Kolonien und hatteFrankreich in ungefähr derselben Stellung bei der Armee verlassen,welche Muir bei dem Fünfundfünfzigsten einnahm. Eine eiserneKörperbeschaffenheit, vollkommene Abstumpfung der Gefühle, einegewisse Gewandtheit mit den Wilden umzugehen und ein unbeug-samer Muth, hatten ihn früh dem Oberbefehlshaber als einenMann bezeichnet, der sich als ein geschickter Leiter der militärischenOperationen unter den alliirten Indianern verwenden ließ. Indieser Eigenschaft hatte er sich den Titel eines Kapitäns erworbenund mit dieser Rangescrhöhung sich zugleich einen Theil der Sittenund Ansichten seiner Verbündeten mit jener Leichtigkeit und Gefügig-keit angeeignet, welche in diesem Theil der Welt als Eigenthüm-lichkeiten seiner Landsleute betrachtet werden. Er hatte oft dieJndianerhordcn in ihren Raubzügen angeführt, und sein Benehmenentfaltete bei solchen Gelegenheiten gerade entgegengesetzte Ergeb-nisse, indem er das Elend solcher Kriegsfahrten erleichterte und eSzugleich wieder durch die ausgedehnteren Plane und größeren Hilfs-quellen der Civilisation vermehrte. Mit andern Worten — er ent-warf Unternehmungen, deren Wichtigkeit und Folgen die gewöhnlichePolitik der Indianer weit überragten, und schritt dann ein, um diesclbstgeschaffenen Nebel zu mindern. Kurz er war ein Abenteurer,welchen die Umstände in eine Lage geworfen hatten, wo die rauhenEigenschaften von Leuten seiner Klasse sich im Guten wie imSchlimmen entwickeln konnten; und er war nicht der Mann, dasGlück durch nnzeitigc Gewissenhaftigkeit, etwa die Folge frühererEindrücke —zn verscherzen, oder mit der Gunst desselben zu spielen,indem er nnnöthiger Weise durch muthwilligc Grausamkeit seinenGroll herausfordcrte. Doch da sein Name unvermeidlich mit viele»von seinen Horden begangenen Ausschweifungen in Verbindung