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Commando geführt hat. Ich habe mich aus verschiedenen Grün-den darein gefügt, obschon ich mit heißem Verlangen auf diesenAuftrag gehofft habe, während ihr als kühne Streiter für die Ehredes Landes nnd die Rechte des Königs —"
„Quartiermeister," unterbrach ihn der Wegweiser, „Sie fielenzu früh in die Hände des Feindes, so daß Sie in diesem BetrachtIhr Gewissen leicht beruhigen können. Lassen Sic sich also rathcnund sprechen Sie nichts mehr davon."
„Das ist gerade auch meine Meinung, Pfadfinder; wir wollenAlle nichts mehr davon reden. Sergeant Dunham ist Iiors äoeombal."
„Wie?" sagte der Wegweiser.
„Nun, der Sergeant kann nicht mehr. commandiren, und eswürde kaum angehen, einen Corpora! an die Spitze einer sieg-reichen Partie wie diese zu stellen; denn Blumen, welche in einemGarten blühen, sterben ans einer Heide, und ich dachte eben daran,den Anspruch au diese Ehre für einen Mann, der Seiner MajestätPatent als Lieutenant hat, geltend zu machen. Was die Mann-schaft anbelangt, so darf diese keinen Einwurf dagegen erheben,und was Euch betrifft, mein theurer Freund — Ihr habt schon soviel Ruhm geärntet, habt obendrein Mabel und das Bewußtscyn,Eure Pflicht gethan zu haben, was noch das kostbarste von Allemist; ich hoffe daher, daß ich eher in Euch einen Verbündeten, alseinen Gegner meines Planes finden werde."
„Was den Befehl über die Soldaten des Fünfundfünfzigstcnbetrifft, Lieutenant, so glaube ich, daß Sie ein Recht an denselbenhaben, und Niemand hie,r wird etwas dagegen einwenden. Zwarfind Sie sin Kriegsgefangener gewesen, und manche könnten esvielleicht nicht eriragen, einen Gefangenen an ihrer Spitze zu haben,der durch ihre Thaten befreit worden ist; doch hier wird sich wahr-scheinlich Niemand Ihren Wünschen entgegen stellen."
„Das ist's gerade, Pfadfinder; und wenn ich de» Bericht von