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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
Entstehung
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Während der Send mit den Booten im Schlepptau abwärtssegelte, waren Cap und Pfadfinder nebst andern geeigneten Helfernmit der Zurichtung eines Frühstücks beschäftigt, da die Meisten schonvierundzwanzig Stunden nichts genossen hatten. Der kurze Zeit-raum, welcher bis zur Rückkehr des Kutters verfloß, wurde nurwenig durch Gespräche unterbrochen, obgleich Pfadfinder Muße genugfand, den Sergeanten zu besuchen, Mabel einige freundliche Wortezu sagen und verschiedene Anweisungen zu geben, welche ihm denHingang des Sterbenden zu erleichtern schienen. Was Mabel an-belangte, so bestand er darauf, daß sic einige Erfrischung zu sichnähme, und da nun kein weiterer Grund mehr vorhanden war, dieSchildwache an dem Blockhaus stehen zu lassen, ließ er sie abziehen,damit die Tochter ungehindert ihres Vaters warten konnte. Nach-dem diese Vorkehrungen getroffen waren, kehrte unser Held wiederzu dem Feuer zurück, um welches der ganze Rest der Gesellschaft,Jasper mit eingeschloffen, versammelt saß.

Scchsuiidzwauzigftes Kapitel.

Die Sorge liegt auf seinen blassen Wangen

Ein schaffend Meer, jüngst noch vom Sturm umfangen.Wo trag die Woge auf der Tiefe schleicht.

Bis auch der letzte Ton dem Schlummer weicht.

Drydc».

Älänner, welche an kriegerische Sccnen, wie wir sie beschriebenhaben, gewöhnt sind, eignen sich gerade nicht besonders, auf demWahlplatze dem Einflüsse zarterer Gefühle Raum zu geben. Demun-geachtet weilte aber während der Begebnisse, welche wir zu berichtenim Begriffe sind, mehr als ein Herz bei Mabel in dem Blockhause,und das wichtige Geschäft der Mahlzeit wollte sogar dem kühnstenKrieger nicht besonders behagen, da man wußte, daß der Sergeantdem Verscheiden nahe war.

Als Pfadfinder von dem Blockhaus« zurückkehrte, traf er auf