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den Vorschlag; sollen wir diese Landstreicher gehen lassen, oderwollen wir sie zeichnen, wie man die Schafe in den Ansiedelungenzeichnet, daß wir sie später wieder erkennen können?"
„Wie geht es Mabel Dunham?" fragte der junge Mann,mit einem Stirnrnnzeln auf seinem schönen Gesichte, welches selbstdenen auf dem Blockhause nicht entging. „Wenn ein Haar ihresHauptes berührt worden ist, so soll es mir der ganze Stamm derIrokesen büßen."
„Nein, nein, sie ist wohlbehalten im Erdgeschoß und pstegteinen sterbenden Vater, wie es ihrem Geschlechts ziemt. Wegender Verwundung des Sergeanten dürfen wir keinen Groll hegen,denn sie ist die Folge eines rechtmäßigen Krieges, und was Mabelanbclangt —"
„Sie ist hier!" rief das Mädchen selbst, welche das Dach er-stiegen hatte, als sie vernahm, welche Wendung die Dinge genom-men hatten. „Sie ist hier! und im Namen des Gottes, den wiralle gemeinschaftlich anbeten, im Namen unserer heiligen Religion
— laßt kein Blutvergießen mehr stattsinden. Es ist schon genugBlut geflossen; und wenn diese Männer gehen wollen, Pfadfinder
— wenn sic im Frieden abzichen wollen, Jasper — oh, so haltetkeinen von ihnen zurück. Mein armer Vater nähert sich seinemEnde, und es wäre besser, wenn er seinen letzten Hauch im Friedenmit der Welt ausathmcn könnte. Geht, geht, Franzosen und In-dianer; wir sind nicht länger Eure Feinde, und werden keinem voneuch ein Leides znfügen."
„Halt, halt, Magnet," warf Cap ein, „das klingt vielleichtreligiös, oder wie ein Komödicnbuch; aber es klingt nicht wie ge-sunder Menschenverstand. Der Feind ist bereit, die Flagge zustreichen, Jasper hat, wahrscheinlich mit Springen ans den Kabeln,quer geankert, um eine Lage geben zu können, Pfadfinders Augeund Hand sind so treu, wie die Magnetnadel, und wir werdenPrisengeld, Kopfgeld und Ehre obendrein gewinnen, wenn du