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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Corpora! M'Nab und seine Leute wie die Haasen niederschossen,nahmen wir der Quartiermeister nnd ich unsere Zuflucht zueiner der Höhlen dieser Insel, von denen es viele unter den Felsengibt regelmäßige, geologische Nnterhöhlungcn durch das Wasser,wie der Lieutenant sagt und da blieben wir ciugestaut, wie zweiBelagerte in einem Schiffsraum, bis uns der Mangel an NahrungHeraustrieb. Man kann sagen, die Nahrung sey das Fundamentder Menschennatnr. Ich verlangte von dem Quarticrmeister, ersolle Bedingungen machen, denn wir hätten uns auf dem Platze,so schlecht er auch war, ein oder zwei Stunden vcrtheidigeukönnen;aber er lehnte es ab, weil diese Schurken doch nicht Wort haltenwürden, wenn man einen von ihnen verwundete, und so war alsovon Unterhandlungen keine Rede. Ich gab aus zwei Gründenmeine Einwilligung zum Streichen; einmal, da man von uns sagenkonnte, wir hätten bereits gestrichen, denn das Laufen nach untenwird schon im Allgemeinen für ein Aufgeben des Schiffes betrachtet,nnd dann hatten wir einen Feind in unserm Magen, dessen Angriffefurchbarer waren, als der Feind auf dem Verdecke. Der Hungerist ein vr Umstand, wie jeder zugeben wird, der sich achtnndvierzigStunden mit ihm getragen hat."

Onkel!" sagte Mabel mit trauriger Stimme und bittenderGeberde,mein armer Vater ist schwer, schwer verwundet!"

Du hast Recht, Magnet; du hast Recht; ich will mich zuihm setzen, und mein Bestes thun, ihn zu trösten. Sind die Balkengut vorgelegt, Mädchen? denn bei einer solchen Gelegenheit mußder Geist ruhig und ungestört sehn."

Ich glaube, wir sind vor allem sicher, nur nicht vor diesemschweren Schlage des Schicksals."

Gut also, Magnet; gehe in den ober» Stock hinauf, undversuche es dich zu sammeln, indeß der Pfadfinder über dem Verdeckesich umtreibt, und von dem Mastbaumkreuzen seinen Lng-aus nimmt.Dein Vater will mir etwas anvertraucn, und cs wird gut sehn.Der Pfadfinder. 3. Aust. 33