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Besitze des Lichtes, als er den Ort sorgfältig untersuchte, um gewißzu seyn, daß sich Niemand in der Feste verborgen hatte, was erdann aus demselben Grunde der Reihe nach auch bei den übrigenStockwerken that. Das Ergebniß dieser Untersuchung war, daß ersich mit Mabel allein im Blockhaus befand, denn June war ent-wischt. Sobald er sich über diese» wichtigen Punkt vollkommeneUeberzeugung verschafft hatte, kehrte Pfadfinrer wieder zu unsrerHeldin in das Hauptgemach zurück, stellte das Licht auf den Tisch,und setzte sich nieder, nachdem er zuvor das Schloß des Hirsche-tödters untersucht hatte.
„Unsre schlimmsten Befürchtungen sind eingetroffen!" sagteMabel, welcher die Hast und die Aufregung der letzten fünf Minu-ten die Stürme eines ganzen Lebens zu enthalten schienen. „Meinlieber Vater ist mit seinen Leuten entweder erschlagen odergefangen."
„Wir können das nicht wissen — der Morgen wird uns Aus-schluß geben. Ich glaube nicht, daß die Sache so weit im Reinenist, sonst würden wir das Siegesgeheul dieser landstreichcrischenMingoö vor dem Blockhause hören. Wir können nur aus Einesmit Sicherheit zählen; wenn der Feind wirklich gesiegt hat, sowird er es nicht lange anstehen lassen, uns zur Uebergabe aufzu-fordern. Die Squaw wird sie in^das Geheimniß unserer Lageeinwcihen; und da sie wohl wissen, daß der Platz nicht bei Tag inBrand gesteckt werden kann, so lange der Hirschetödter fortfährt,seinen: Rufe Ehre zu machen, so können wir uns darauf verlassen,daß sie nicht säumen werden, einen Versuch zu machen, so langesie dieß unter dem Schutze der Dunkelheit thun können."
„Gewiß — ich höre ein Stöhnen."
„Das ist Einbildung, Mabel. Wenn der Geist, besonders derweibliche Geist, beunruhigt ist, so steigen ihn: oft Dinge auf, diein der Wirklichkeit nicht vorhanden sind. Ich habe welche gekannt,die in den Träumen Wahrheit zu finden glaubten —"