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jedoch die Lage der Insel. Es war nicht leicht, sie mitten auszwanzig anderen herauszufinden, zumal da Fahrzeuge ganz nahevorbcikommen konnten, ohne daß man dieselbe nach den Blicken, welchedie offenen Stellen zuließe», für etwas mehr, als für ein Stückvon einer andern gehalten hätte. In der That waren auch dieKanäle zwischen den benachbarten Inseln so schmal, daß es, selbstwenn man zur genauen Ermittelung der Wahrheit einen Standortim Mittelpunkt derselben gewählt hätte, schwer gewesen wäre, zusagen, welche Theile des Landes verbunden, und welche getrenntsetzen. Besonders war die kleine Bucht, deren sich Jasper alseines Hafens bediente, so von Gebüsch überwölbt und von Inselneingeschlossen, daß selbst das Schiffsvolk des Kutters, als einmal ge-legentlich seine Segel niedergelassen waren, nach der Rückkehr voneinem kurzen Fischerzuge den Send in den benachbarten Kanälen vierStuüdcn lang suchen mußte. Kurz, der Ort war wunderbar geeignetfür seine gegenwärtigen Zwecke, wobei noch die natürlichen Vortheile,welche er bot, mit so viel Scharfsinn verbessert worden waren, alsSparsamkeit und die beschränkten Mittel eines Gränzpostens nurimmer gestatten mochten.
Die Stunde, welche der Ankunft des Send folgte, war vollhastiger Aufregung. Die Mannschaft, welche bisher im Besitz desPostens war, hatte nichts Bemerkenswerthcs ausgerichtet undsehnte sich, ihrer Abgeschlossenheit müde, nach Oswego zurück.
- Der Sergeant und der abzulösende Offizier waren kaum mit denunbedeutenden Förmlichkeiten der Uebcrgabe zu Ende, als letzterermit seiner ganzen Mannschaft an den Bord des Send eilte, woraufJasper, der wohl gerne einen Tag auf dieser Insel zngebracht hätte,die Weisung erhielt, unter Segel zu gehen, da der Wind einerasche Fahrt stromaufwärts und über den See in Aussicht stellte.Vor der Abreise hielten jedoch Lieutenant Muir, Cap und der Ser-geant mit dem abgelösten Fähndrich eine geheime Besprechung, inwelcher dem letzteren der Verdacht mitgetheilt wurde, welcher sich