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Alles dieß ging mit einer Geschwindigkeit vor sich, daß dieZuschauer kaum Zeit hatten, die verschiedenen Schwenkungen zubemerken, bis der Scud in den Wind geworfen war, und das großeSegel killte; dann fiel er unter Beihülfe des Ruders ein wenig ab,und legte sich der Länge nach an eine natürliche Felsenkaje, wo eralsbald durch gute, ans Ufer laufende Taue befestigt wurde. Miteinem Wort, die Station war erreicht, und die Soldaten des Fünf-undfünfzigsten wurden von den auf sie harrenden Kameraden mit derFreude begrüßt, welche eine Ablösung gewöhnlich mit sich bringt.
Mabcl sprang mit einem Entzücken, welchem sie unbekümmertLauf ließ, ans Ufer, und ihr Vater hieß seine Leute mit einerFreudigkeit folgen, welche zeigte, wie müde er des Kutters gewor-den war. Die Station, denn so wurde dieser Ort gewöhnlich vonden Soldaten des fünfundfünfzigsten Regiments genannt, war auchin der That geeignet, bei Leuten, welche so lange in- einem Fahr-zeug von dem Umfang des Scud eingesperrt gewesen waren,freudige Hoffnungen zu erregen. Keine der Inseln war hoch, ob-gleich alle weit genug aus dem Wasser hervorragten, um vollkom-men gesund und sicher zu seyn. Jede hatte mehr oder wenigerBäume, die größere Zahl war aber in jenen Zeiten noch mit Ur-wald bedeckt. Die von den Truppen für ihren Zweck ausgewähltewar klein, (sie umfaßte ungefähr zwanzig Morgen Landes) unddurch irgend einen Zufall der Wildniß vielleicht schon Jahrhundertevor dem Zeitraum unserer Erzählung theilweise ihrer Bäume be-raubt worden, so daß beinahe die Hälfte derselben aus Grasgrundbestand. Nach der Vermnthung des Offiziers, welcher diese Stellefür einen militärischen Posten ausgesucht, hatte eine sprudelnde Quellein der Nähe frühe die Aufmerksamkeit der Indianer auf sich ge-zogen, welche bei Gelegenheit ihrer Jagden und des Salmenfangesdie Insel häufig besuchten, ein Umstand, durch den der Nachwuchsniedergehalten und den Gräsern Zeit gelassen wurde, sich einzuwur-zeln und die Herrschaft über den Boden zu gewinnen. Mochte