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„Es würde einen gefährlichen Marsch mit vielen Krümmungenabgcben, Mabel, obgleich einige Ihres Geschlechts noch viel mehrin dieser Wildniß durchgemacht haben. Aber Jasper, Ihr oder ich,oder wir beide müssen diesen Rindenkahn bemanne». Mabels Ret-tung ist nur dadurch möglich, daß wir sie aus diese Weise durchdie Brandungen bringen."
„Ich wollte gerne Alles thun, um Mabel zu retten," erwi-derte Jasper mit einem trüben Lächeln; „aber keine menschlicheHand, Pfadfinder, vermag den Kahn in einer solchen Kühlte durchjene Brandungen zu führen. Ich verspreche mir übrigens nochetwas vom Unterwerfen, denn wir haben früher einmal den Sendin einer fast eben so großen Gefahr ans diese Weise gerettet."
„Wenn wir ankern müssen," fragte der Sergeant, „warumgeschieht dicß nicht gleich jetzt? Jede Fußbreite, welche wir an derAbtrift verlieren, würde wahrscheinlich unsrem Fahrzeug vor demAnker einen Spielraum geben, wenn er jetzt ausgeworfen würde."
Jasper näherte sich dem Sergeanten, ergriff mit Ernst seineHand und drückte sie auf eine Weise, welche ein tiefes, fast unwider- .stehliches Gefühl verrietst.
„Sergeant Dunham," sagte er feierlich — Ihr seyd einguter Mann, obgleich Ihr mich in dieser Angelegenheit sehr hartbehandelt habt. Ihr liebt Eure Tochter?"
„Ihr kennt das nicht bezweifeln, Eau-donce," antwortete derSergeant mit tonloser Stimme.
„Wollt Ihr ihr — wollt Ihr uns allen das einzig wahrscheinlicheMittel, welches zur Rettung des Lebens noch übrig ist, zugestchen?"
„Was wollt Ihr von mir, Junge? Was soll ich thun? Ichhabe bisher immer nach meiner Einsicht gehandelt, — was verlangtIhr aber jetzt von mir?"
„Unterstützt mich fünf Minuten gegen Meister Cap, und eswird alles geschehen sepn, was ein Mensch thun kann, um denScud zu retten."