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nlannskunst in seinem Leib. Ihr könnt wieder hinunter gehen,Meister Eau-douce."
Jasper verbeugte sich ruhig und schied. Als er jedoch dieLeiter hinunter stieg, warf er, wie die Zuschauer bemerkten, zögerndeinen ängstlichen Blick gegen den Horizont windwärts, und gegendas Gestade im Lee, worauf er mit dem Ausdrucke schweren Kum-mers in jedem Zuge seines Gesichtes verschwand.
Siebcnzehntes Kapitel.
Er wiederholt die oft verlachten WitzeUnd bietet neuem Einwurf ne» die Spitze,
Jndeß im Wortkamvf stets er tiefer sinkt.
Und mit dem Streiter auch der Streit ertrinkt.
Eowper.
Da die Soldatenfrau auf ihrem Lager krank lag, befand sich,als Jasper zurückkehrte, nur Mabel Dunhaui in der äustern Kajüte,denn der Sergeant hatle ihm die Gunst widerfahren lassen, seinenihm gebührenden Platz in diesem Theil des Schiffes einnehmen zudürfen. Wir würden dem Charakter unserer Heldin zu viel Einfaltzuschreiben, wenn wir sagten, sie hätte .gegen den jungen Mann inFolge seiner Verhaftung kein Mißtrauen gefühlt, zugleich aber auch derWärme ihres Gefühls Unrecht thun, wenn wir nicht beifügten, daßdieses Mißtrauen nur unbedeutend und vorübergehend war. Als erjedoch seinen Sitz neben ihr einnahm und sein ganzes Gesicht die-deutlichen Züge seiner Bekümmerniß über die Lage des Kutters trug,schwand jede Spur von Verdacht aus ihrer Seele, und sie erblicktein ihm nur den gekränkten Mann.
„Ihr nehmt Euch diese Sache zu sehr zu Herzen, Jasper!" sagtesie hastig mit jener Selbstvergcssenbeit, mit der die Jüngern ihresGeschlechts ihre Gefühle zu verrathen pflege», wenn eine lebhafte