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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Eindrücke des Augenblicks steigerten. Der dunkle, unabsehbareWald erhob sich großartig düster und ergreifend aus dem Nebel-grau, während die einsamen cigenthümlichen und malerischen Bil-der des Lebens, welche mau bei und in dem Fort entdecken konnte,dem Auge einen Rnhepnnkt boten, wenn die schrofferen Züge derNatur es erdrücke» wollten.

Sie sehen uns," sagte der Sergeant,und glauben, wirseyen wegen des Sturmes zurückgekehrt, der uns zu weit leewärtsvon unserm Hafen getrieben hat. Ja, dort ist Major Duncanselbst auf dem nördlichen Bollwerk. Ich kenne ihn an seiner Höheund den Offizieren, die ihn umgeben."

Sergeant, es wäre wohl der Mühe werth, sich ein wenigauslachcn zu lassen, wenn wir in den Fluß kommen und einensichern Ankerplatz gewinnen könnten. Wir würden bei dieser Ge-legenheit auch den Meister Eau-douce ans Land setzen, und dasBoot reinigen."

Allerdings; aber so wenig ich auch von der Schifffahrt ver-stehe, so weiß ich doch, daß sich das nicht thun läßt. Nichts, was

auf dem See segelt, kann sich windwärts gegen diese Kühlte wenden,und hier außen ist bei einem Wetter, wie dieses, kein Ankerplatz."

Ich weiß es, ich sehe es, Sergeant; und so lieblich auch

dieser Anblick für Euch Landratten sepn mag, so müssen wir ihm

doch den Rücken kehren. Was mich anbelangt, so fühle ich michnie wohler, als wenn ich gewiß bin, daß in einem rechten Unwetterdas Land weit hinter mir liegt."

Der Send war nun so nahe gekommen, daß cs unumgänglichnöthig wurde, seinen Schnabel wieder vom Lande abzuwenden, wozudenn auch die geeigneten Befehle gegeben wurden. Das untereStagsegel wurde vorwärts losgcmacht, die Gaffel herabgelafscn,das Steuer aufgestellt, und das leichte Fahrzeug, das wie eineEnte mit dem Element zu spielen schien, fiel ein wenig ab, drückteschnell Von vorn um, folgte dem Ruder, und flog bald, todt vor