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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Nord, Nord zu Ost, Nordnordost, Nordost zu Nord, Nordost;Nordost zu Ost, Ost Nord Ost, Ost zu Nord, Ost"

Nun, das geht, das gehst Ihr werdet den Wind ganzhermubringen, wenn Ihr auf diese Weise weiter segelt. Ich sehedeutlich, Sergeant," sagte er, indem er den Steuermann verließ,mit gedämpfter Stimme,daß wir von diesem Burschen nichts zuhoffen haben. Ich will noch zwei Stnnden auf diesem Gang haltenund dann anholcn und das Loth auswerfen. Wir müssen unsdann eben nach den Umständen richten."

Der Sergeant, der gewissermaßen, um mich eines selbstgc-schaffencn Wortes zu bedienen, ein Jdiospncranist war, hatte nichtsdagegen eiuzuwendeu, und da der Wind, wie gewöhnlich bei fort-schreitender Nacht, leichter wurde, und sich der Fahrt keine unmit-telbaren Hindernisse in den Weg legten, so machte sich Duuhamauf dem Verdeck aus einem Segel ein Lager, und verfiel bald inden festen Schlaf eines Soldaten. Cap fuhr fort, auf dem Deckauf und ab zu gehen, denn er war ein Mann, dessen eiserner Kör-per jeder Ermüdung Trotz bot: er schloß die ganze Nacht kein Auge.

Als Sergeant Dunham erwachte, war es Heller Tag. Da ersich aber erhob und umherblicktc, entfuhr ihm ein Ausruf der Ueber-raschnng, der kräftiger tönte, als es bei einem Mann, der so oftveranlaßt wurde, sich hören zu lassen, gewöhnlich war. Er fanddas Wetter ganz verändert; die Aussicht war durch einen treiben-den Nebel verhüllt, welcher den sichtbaren Horizont auf einen Kreisder im Durchmesser etwa eine Meile haben mochte, beschränkte.Der See tobte in schäumenden Wellen, während der Send einenBeilieger machte. Eine kurze Besprechung mit seinem Schwagergab ihm Aufschluß über diesen plötzlichen Wechsel.

Caps' Bericht zufolge hatte sich der Wind gegen Mitternacht,oder als er gerade beizulegcn und das Loth auszuwerfcn gedachte,weil vor ihm einige Inseln aufzutauchen begannen gelegt, undsich in ein todtes Wetter verwandelt. Gegen Ein Uhr fing er an

Der Pstwüiwer. Ste Aufl. 20