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„Kommt, reicht mir die Hand; Arrowhcad," sagte der Ser-geant, der ans dem Schanddeck stand »nd die Bewegungen derBeiden beobachtete, welche für die Ungeduld eines schläfrigen Man-nes viel zu langsam waren; „cs wird spät und wir Soldaten wer-den bei Zeiten geweckt — da heißt es, früh ins Bett und frühheraus."
„Arrowhcad kommt," war die Antwort, als der Tuscaroravorwärts in den Bug seines Kahnes trat.
Ein Schnitt mit seinem scharfen Messer trennte das Tau, anwelchem das Boot lag: der Kutter schoß vorwärts, und ließ dieleichte Blase von Barke fast unbeweglich hinter sich. Dieses Ma-növer war mit einer solchen Schnelligkeit und Geschicklichkeit ans-gefnhrt worden, daß der Kahn auf der Leeseite des Send war, eheder Sergeant die List bemerkte, und schon in dem Kielwasser schwamm,che er es seinen Gefährten mittheilen konnte.
„Hart am Lee!" rief Jasper, und stach mit eigener Hand dieKlüverschote auf, worauf der Kutter schnell gegen den Wind fuhrund alle Segel hängen ließ, oder, wie die Seeleute sagen, in desWindes Auge lief, bis das leichte Fahrzeug hundert Fuß wind-wärts von seiner früheren Lage sich befand.
So schnell und sicher diese Bewegung ansgeführt wurde, so .war sie doch nicht schneller und geschickter als die des Tuscarora.Mit einer Einsicht, die seine Vertrautheit mit Fahrzeugen bekundete,hatte er das Ruder ergriffen und flog, von seinem Weibe unter-stützt, auf dem Wasser dahin. Er schlug seine Richtung nachSüdwcsten ein, in einer Linie also, welche ihn zugleich gegen denWind und gegen das Ufer führte, und ihn so weit von demKutter luvwärts brachte, daß dadurch die Gefahr des Zusammen-stoßcns mit dem großen Fahrzeuge vermieden wurde, wenn letzteresseinen zweiten Gang ausführte. Da der Scud schnell gegen denWind geschossen war und mit Gewalt vorangetrieben hatte, so wurdees für Jaspern nöthig, abzufallen, ehe das Fahrzeug seinen Weg