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Rest anzusprechen. In den Augen eines so rechtlichen Mannes,wie der Pfadfinder war, hatte Arrowhead sich mit Zartheit undSchicklichkeit benommen, obgleich es mit seinem eigenen freimüthigenWesen besser im Einklang gewesen wäre, zu dem Vater zu gehenund bei der einfachen Wahrheit zu bleiben; da er jedoch an dieWeise des Indianers gewöhnt war, so sah er nichts Auffallendesin dem Benehmen des Andern.
„Das geht wie Wasser, welches den Berg herunter kömmt, Arrow-head," antwortete er nach einer kurzen Nebcrlegnng, „und die Wahr-heit muß ich anerkennen. Es war die Gabe einer Rvthhaut, ansdiese Weise zu handeln, obgleich ich nicht glaube, daß es die Gabeeines Blaßgefichts wäre. Ihr wolltet wohl den Gram nicht sehen,den der Vater um das Mädchen empfand?"
Arrowhead machte eine ruhige Verbeugung, als ob er dies;zugestehen wolle.
„Mein Bruder wird mir noch eines sagen, fuhr Pfadfinderfort, „und es wird keine Wolke mehr zwischen seinem Wigwam unddem festen Hanse der Uengeese stehen. Wenn er noch dieses bischenNebel mit dem Hauche seines Mnndcs wcgblasen kann, so werdenseine Freunde auf ihn sehe», wie er bei seinem eignen Feuer sitzt,und er kann auf sic sehen, wie sie ihre Waffen weglegen, undvergessen, daß sie Krieger sind. Warum war die Spitze von Arrow-head's Kahn gegen den S. Lorcnzv zugekehrt, wo er doch nur Feindefinden wird?"
„Warum blickt der Pfadfinder und seine Freunde ans denselbenWeg?" fragte der Tuscarora ruhig. „Ein Tuscarora kann in die-selbe Richtung, wie ein Uengeese schauen."
„Warum, Arrowhead? Um die Wahrheit zu gestehen, wir sindaufs Kundschaften ans, wie — das zu. Schiff geschehen kann, —oder mit andern Worten, wir sind im Dienste des Königs, undhaben ein Recht, hier zu seyn, obgleich wir vielleicht kein Rechthaben, zu sagen. Warum wir hier sind."