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„Seine Bewegungen sind gewöhnlich genug für das frischeWasser, Meister Pfadfinder, obgleich wir das meiste von seinemVerfahren unten an der Küste für unregelmäßig halten würden."
„Ja, ja; wir wissen, daß Ihr nie mit dem Burschen über dieArt, wie ein Kutter zu handhaben ist, einig werden könnt. Aberes ist etwas Anderes, worüber wir Eure Meinung hören möchten."
Der Pfadfinder setzte nun Cap von dem Verdacht in Kennt-niß, welchen der Sergeant gegen Jasper hegte, und gab ihm dieVeranlassung dazu an, so weit Major Duncan sich darüber aus-gesprochen hatte.
„Wie? — der Junge spricht französisch?" sagte Cap.
„Man sagt, er spreche es besser, als es gewöhnlich gesprochenwird," erwicderte der Sergeant mit Ernst, „Pfadfinder weiß, daßdieß wahr ist."
„Ich kann nichts dagegen sagen, ich kann nichts dagegensagen," antwortete der Wegweiser; „wenigstens erzählt man sichso. Aber dieses würde nichts gegen einen Missiffagua, geschweigegegen einen Menschen wie Jasper, beweisen. Ich spreche auch dieSprache der Mingos, die ich gelernt habe, als ich ein Gefangenerunter diesem Gewürm war; wer wird mich aber deshalb für ihrenFreund halten? Nicht, daß ich nach indianischen Begriffen ihrFeind wäre, obgleich ich zugebe, daß ich in den Augen der Chri-sten ihr Feind bin."
„Wohl, Pfadfinder; — aber Jasper hat sein Französisch nichtals Gefangener gelernt; er lernte es in seiner Kindheit, wo derGeist am empfänglichsten ist und leicht bleibende Eindrücke anf-nimmt — wo die Natur ein Vorgefühl von dem Wege hat, wel-chen der Charakter wahrscheinlich später einschlagen wird."
„Eine sehr wahre Bemerkung," fügte Cap bei, „denn das istdiejenige Lebenszeit, wo wir alle den Katechismus und andere mo-ralische Lehren lernen. Die Bemerkung des Sergeanten zeigt, daßer die menschliche Natur kennt, und ich bin vollkommen seiner