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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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diejenigen, welche sprachen, thaten es selten nnd mit gedämpfterStimme. In dieser Weise bewegte sich der Kutter langsam in denSee hinaus, bis er dahin gelangte, wo die Strömung des Flussesaufhörte, und blieb dort in der Erwartung des gewöhnlichen Land-windes stehen. Eine halbe Stunde lang lag der Send nun so bewe-gungslos, wie ein ans dem Wasser schwimmender Stamm. Obschonwährend der geringen Veränderungen, welche in der Lage desSchiffes vergingen, eine allgemeine Ruhe herrschte, so blieb dochnicht alle Mittheilung unterdrückt; denn der Sergeant führte, nach-dem er sich überzeugt hatte, daß seine Tochter nnd ihre Gefährtinsich ans der Schanze befanden, den Pfadfinder zu der Nebenkajüte,versicherte sich, daß kein Horcher in der Nähe sey, schloß dieThüre mit großer Vorsicht und begann mit folgenden Worten:

Es ist nun schon so manches Jahr, mein Freund, seit Ihrangefangen habt, die Beschwerlichkeiten und Gefahren der Wälderin meiner Gesellschaft zu versuchen."

Es ist so, Sergeant; ja, es ist so. Ich fürchte bisweilen,ich sey zu alt für Mabel, die noch nicht geboren war, als wirschon als Kameraden mit einander gegen die Franzosen fochten."

Seyd deßhalb ohne Furcht, Pfadfinder. Ich war fast so alt,wie Ihr, als ich mein Auge auf ihre Mutter warf, und Mabel istein festes und verständiges Mädchen, die mehr den Charakter alsetwas Anderes beachtet. Ein Bursche, wie Jasper Eau-douce zumBeispiel, würde kein Glück bei ihr machen, obgleich er jung undhübsch ist."

Denkt Jasper an's Heirathen?" fragte der Wegweiser miternster Einfalt.

Ich hoffe nicht wenigstens nicht, bis er Jeden überzeugthat, daß er wirklich geeignet sey, ein Weib zu besitzen."

Jasper ist ein braver Junge, und hat für sein Fach großeGaben. Er möchte wohl so gut als ein Anderer auf ein WeibAnspruch machen können."