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diente znm Gebrauche des Qnartiermeisters, des Sergeanten, Capsund Jaspers, da der Pfadfinder mit Ausnahme des Frauencabinets,sich überall herum aufhiclt. Die Korporale und Gemeinen hatten ihrenPlatz unter der großen Lucke, welche zu diesem Zweck mit einemDeck versehen war, während die Ruderer wie gewöhnlich im Bor-derkastell ihr Lager aufschlugeu. Obgleich der Knttcr nicht ganzfünfzig Tonnen führte, so war doch die Befrachtung durch dieOffiziere und Mannschaft so gering, daß für alle, die an Bordwaren, ein weiter Raum blieb, der im Nothfallc die dreifacheAnzahl zu bergen im Stande gewesen wäre.
So bald Mabel von ihrem in der That recht anständigen undbequemen Kabinet Besitz genommen hatte, wobei sie sich nicht ent-halten konnte, der angenehmen Betrachtung Raum zu geben, daßsie hiebei Manches Jaspers Gunst zu verdanken habe — ging siewieder auf das Verdeck zurück. Hier war alles in augenblicklicherBewegung. Die Soldaten liefen hin und her, um nach ihrenTornistern und andern Effekten zu sehen; doch stellte Methode undGewohnheit die Ordnung bald wieder her, und es erfolgte nun amBord eine tiefe Stille, welche mit dem Gedanken an das künftigeAbenteuer und an die verhängnißvolle Vorbereitung in Verbin-dung stand.
Die Finsterniß fing nun an, die Gegenstände am Ufer undeut-lich zu machen. Das ganze Land bildete einen gestaltlosen schwarzenUmriß an den Spitzen des Waldes und war blos von dem darüberhängenden Himmel durch das höhere Licht dieses Gewölbes zuunterscheiden. Bald begannen auch an dem letzteren die Sternenach und nach mit ihrem gewöhnlichen, milden, angenehmen Lichtezu schimmern und brachten das Gefühl der Ruhe mit sich, welchesgewöhnlich die Nacht begleitet. Es lag etwas Besänftigendes so,wohl, als etwas Aufregendes in dieser Scene, und Mabel, welcheauf der Schanze saß, fühlte sich lebhaft von diesen beiden Einflüssenergriffen. Der Pfadfinder stand in ihrer Nähe, wie gewöhnlich anDer Pfadfinder. 3. Aufl. 16