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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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sich nicht ungeschickt benahm, wo das frische Wasser ohne besondereSchwierigkeit über den Berg hinunter stürzt."

Cap antwortete nur mit einem Ausruf der Unzufriedenheit;dann folgte allgemeines Schweigen. Alle auf der Battet betrach-teten die Bewegungen des Kutters mit einer Theilnahmc, welcheum der Beziehung willen, in welche sie selbst zu diesem Fahrzeugtreten sollten, natürlich war. Noch war eine todte Windstille, unddie Oberfläche des Sees erglänzte im eigentlichsten Sinne von denletzten Strahlen der Sonne. Der Send war auf einen Kat-Ankergewarpt worden, welcher etwa hundert Ellen über den PunktenderFlußmündung lag, an denen der Strom den Hafen des Oswegobildete und hinreichenden Raum für die Handhabung des Fahrzeugsbot. Aber die völlige Windstille verhinderte einen solchen Versuch,und cs wurde bald klar, daß das leichte Schiff nur mittelst derRuder durch die Passage gebracht werden könne. Es wurde keinSegel los gemacht, aber sobald der Anker aus dem Grund gehobenwar, ließ sich der schwere Fall der Ruder vernehmen und der Kutterbegann mit stromaufwärts gerichteter Spitze gegen die Mitte derStrömung zu fahren. Als er diese erreicht hatte, ließ die Thätig-kcit der Mannschaft nach, und er trieb gegen den Ausfluß hin.In dem engen Paffe selbst beschleunigte sich seine Bewegung, undin weniger als fünf Minuten schwamm der Scud außerhalb derbeiden niedern Kieseinschnitte, an denen sich die Wellen des Seesbrachen. Da man keinen Anker, -auswarf, so fuhr das Fahrzeugfort, sich von dem Lande zu entfernen, bis sein dunkler Rumpf aufder glatten Fläche des Sees, eine volle Viertclmeile jenseits desniedrigen Vorsprungs still hielt, welcher die. östliche Begrenzungdes Raumes bildete, den mau den äußern Hafen oder den Anker-platz hätte nennen können. Hier ließ der Einfluß der Strömungnach und das Fahrzeug kam zur Ruhe.

Das Schiff kommt mir sehr schön vor, Onkel," sagte Mabel,deren Blick sich während dieser Positionsveränderung keinen Augenblick