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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Ich nehme es für ausgemacht an, daß alles, was dnrch dieseSoldatcnpartien und Hinterhalte, wie Jhrs nennt, gewonnen wird,dem König zufällt?"

Davon weiß ich nichts, Meister Cap. Ich nehme mir meinenAntheil Pulver und Btei weg, wenn uns etwas in die Hände fällt,und sage dem König nichts davon. Andere mögen wohl besserdabei wegkommcn, obgleich es nun auch für mich Zeit wird, anein Haus, eine Einrichtung und eine Heimath zu denken."

Pfadfinder wagte cs nicht, als er diese Anspielung auf eineVeränderung in seinem Leben machte, Mabel anzusehen, und dochhätte er eine Welt darum geben mögen, zu wisse», ob sie ihn ge-hört, und wie dabei der Ausdruck ihres Gesichts gewesen. AberMabel ahncte die Natur dieser Anspielungen wenig, und mit völligunbefangenem Gesichte richtete sie ihre Augen auf den Fluß, woeine Bewegung am Borde des Send sichtbar zu werden begann.

Jasper bringt den Kutter hinaus," bemerkte der Wegweiser,dessen Blick durch den Fall irgend eines schweren Körpers auf demVerdecke nach derselben Richtung geleitet wurde.Der Jungesieht ohne Zweifel Zeichen von Wind und wünscht bereit zu seyn."

Nun, da werden wir wohl Gelegenheit haben, etwas vonder Scefahrerkunst zu lernen," erwiederte Cap mit einem höhnischenBlick. Es liegt etwas Subtiles darin, wie man ein Fahrzeugunter Segel bringt, und man kann daran einen befahrenen Seemannso gut, als an etwas anderem erkennen, 's ist dabei wie mit demZuknöpfen eines Soldatenrocks, ob einer damit oben oder untenanfängt."

Ich will nicht sagen, daß man Jaspern mit den Matrosenda unten vergleichen kann," bemerkte Pfadfinder, dessen aufrichtigerSeele das unwürdige Gefühl des Neides oder der Eifersucht fremdwar;aber er ist ein kühner Bursche, und handhabt seinen Kutterso geschickt, als man es nur immer verlangen kann, auf diesemSee wenigstens. Ihr habt gesehen, daß er an den Oswego-Fällen