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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Mir scheint Jasper Eau-donec mehr zu wissen, als die meistenjungen Leute seiner Clafse. Er hat zwar wenig gelesen, denn Büchersind nicht sehr hänfig in dieser Gegend der Welt; aber er hat, wenig-stens scheint cs mir so, viel gedacht für einen so jungen Menschen."

Er ist unwissend, er ist unwissend, wie es nothwendig Allesehn müssen, die ans einem solchen Binncnwasser segeln. Es istzwar wahr, er kann einen stachen Knopf machen und einen Timmer-stich, aber er hat so wenig einen Begriff von dem Schancrmanns-Knvpf und dem Rahband-Knopf, als du von dem Verkatten einesAnkers. Doch, Mabel, wir Beide sind dem Jasper und dem Pfad-finder in etwas verpflichtet; und ich habe daran gedacht, wie ichihnen am besten einen Dienst erweisen kann; denn ich halte dieUndankbarkeit für das Laster eines Schweins. Einige Leute sagen,sic sey das Laster eines Königs, aber ich sage, es ist das einesSchweines; . denn bewirthe es mit deinem eigenen Mittagsmahl,so wird es dich zum Dessert verspeisen."

Sehr wahr, lieber Onkel! Wir müssen auch in der Thatthun, was wir können, um diesen beiden braven Männern für diegeleisteten Dienste unseren Dank auszndrücken."

Gesprochen wie deiner Mutter Tochter, Mädchen, und aufeine Art» welche der Cap'schcn Familie Ehre macht. Nun, es istmir da ein Gegendienst eingefallen, der alle Partien zufriedenstellen wird, und sobald wir von dieser kleinen Erpedition an demSee da drunten, wo die tausend Inseln sind, zurückkommcn undich mich zu der Heimreise anschicke, so ist es meine Absicht, ihnendenselben vorznschlagen."

Liebster Onkel, das ist recht vernünftig und billig von Euch.Darf ich fragen, was Eure Absichten sind?"

Ich sehe keinen Grund, warum ich sie gegen dich geheimhalten soll; nur ist es nicht gerade nöthig, daß du deinem Vateretwas davon sagst, denn der Sergeant hat seine Bornrtheile, nndkönnte Schwierigkeiten in den Weg legen. Weder ans Jaspern