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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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fallen ließ und in seiner cigenthümlichen Weise anflachte. JederSchatten van Unzufriedenheit und gekränktem Stolze hatte seinehrliches Gesicht verlassen.

Das ist etwas, Mabel das ist etwas; obgleich ich Ihnenkeinen Kalash z» geben habe. Aber fragen Sie Jaspern selbst;ich will Alles Jaspern überlassen, denn eine wahrere Zunge undein treueres Herz ist nicht in Amerika."

Es war also nicht Jaspers Verdienst, daß er den Preis ge-wonnen hat?"

Nicht doch! Er that sein Bestes, und traf gut. Für einen,der bessere Waffergaben als Landgaben hat, ist Jasper ungemeinerfahren, und man kann sich weder ans dein Wasser noch auf demLand einen bessern Rückhalt wünschen. Aber es war mein Werk,Mabel, daß er den Kalash gewonnen hat, obgleich es geradekeinen Unterschied macht es macht keinen Unterschied, denn dasDing ist an die rechte Person gekommen."

Ich glaube, ich verstehe Euch, Pfadfinder," sagte Mabel mitunwillkührlichein Erröthen;und ich betrachte nun den Kalash alsdie vereinte Gabe von Euch und Jaspern."

Da würden Sie dem Jungen Unrecht thn». Er gewann dasKleidungsstück und hatte ein Recht, es wegzugebcn. Ich wünschenur, Mabel, Sie möchten glauben, daß, wenn ich es gewonnenhätte, cs an dieselbe Person gekommen wäre."

Ich will es nicht vergessen, Pfadfinder, und Sorge tragen,daß auch Andere Eure Geschicklichkeit erfahren, die Ihr in meinerGegenwart an den armen Möven erprobt habt."

Gott segne Sie, Mabel; aber es ist an dieser Gränzc ebenso nnnöthig, meinem Schießen das Wort zu reden, als von demWasser des Sees oder der Sonne am Himmel zu sprechen. Jeder-mann weiß, was ich in dieser Beziehung leisten kann, nnd IhreWorte wären eben so verloren, wie das Französische bei einemAmerikanischen Bären."