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in den Cirkel einiger Offiziersfrauen gefunden hatte, wurde vonden Damen auf dem Vordersitze, welche eine bescheidene Selbst-achtung und höfliche, seine Sitte zu schätzen wußten, sehr beachtet,obgleich sie alle den Werth des Ranges, zumal in einer Garnison,hoch anschlugen.
Sobald dieser wichtige Theil des schaulustigen Publikums sei-nen Platz eingenommen hatte, gab Lnndie den Befehl, zur Eröff-nung der Belustigung in der Weise, wie er es vorher angeordnethatte, zu schreiten. Acht oder zehn der besten Schützen der Gar-nison nahmen nnn Besitz von dem Stande und begannen nach derReihe zu feuern. Sie bestanden aus Offizieren und andern Leutenohne Unterschied, da auch die Gclegeuhcitsbesuche ans dem Fortvon der Mitbewcrbung nicht ausgeschlossen waren. Man konntevon Leuten, deren Belustigung und behaglicher Unterhalt alleinvon der Geschicklichkeit in Führung des Gewehrs abhing, erwarten,daß sie alle hinreichend geübt waren, das Ochsenauge oder denweißen Fleck im Centrum des Zieles zu treffen. Daun folgtenAndere, welche weniger sicher waren und mit ihren Kugeln nurin den verschiedenen Kreisen, die das Centrum umgaben, blieben,ohne letzteres zu berühren.
Nach den Regeln des Tages konnte Keiner einen zweitenSchuß thun, wenn er das erste Mal gefehlt hatte, und der Platz-adjutant, welcher den Ceremonienmeister oder Marschall des Tagesmachte, rief die glücklicheren Abenteurer bei ihren Namen auf, sichfür einen weiteren Versuch bereit zu halten, indem er zugleich an-kündigte, daß alle diejenigen, welche das Ochsenauge gefehlt hätten,von aller weiteren Mitbewerbung ausgeschlossen seyn sollten. Ge-rade in diesem Augenblicke erschienen Lundie, der Quartiermcisterund Jasper Eau-douce unter der Gruppe bei dem Stande, indeßder Pfadfinder gemächlich über den Platz schritt, ohne seine beliebteBüchse bei sich zu führen. Dieß war ein zu ungewöhnlicher Um-stand, als daß nicht alle Gegenwärtigen daraus hätten entnehmen