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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
Entstehung
Seite
177
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Sie versprechen einen guten Ertrag, Major Dunean, undin dieser Hinsicht einen behaglichen, Winter, als der letzte war."

Das Leben ist fortschreitend, Sergeant, in seinen Bequem-lichkeiten sowohl, als in dem Bedürfniß derselben. Wir werdenalt, und fangen an ans den Rückzug und an ein Ruheplätzchen zudenken. Ich fühle, daß meine Arbeitstage bald vorüber sind."

Der König, Gott segne ihn, hat noch einen guten Dienerin Euer Gnaden."

Kann seyn, Sergeant Dunham, besonders wenn es sich zu-tragen sollte, daß eine Oberst-Lientcnantsstelle für mich übrigbleibt."

Das Fünfundfünfzigste wird sich geehrt fühlen an den. Tage,an welchem das Patent Dunean of Lundie übertragen wird, Sir."

Und Dunean of Lundie wird sich geehrt fühlen an dem Tage,an welchen, er es erhält. Aber, Sergeant, wenn Ihr auch nie eineOberstlieutenantsstclle hattet, so habt Ihr doch ein gutes Weibgehabt, und das ist das nächste an dem Range, um einen Mannglücklich zu machen."

Ich bin verhsirathet gewesen, Major Dunean; aber es istschon so lange her, daß ich keinen Vorbehalt mehr habe vor derLiebe, welche ich für Seine Majestät und meine Pflicht hege."

Was, Mann, nicht einmal die Liebe, welche ihr gegen dierührige, kleine, rundgliedrige, roscnwangige Tochter hegt, die ichin den letzten Paar Tagen in dem Fort gesehen habe? Pfui,Sergeant! So ein alter Bursche ich bin, so könnte ich doch fastdas Mädchen selbst lieben, und die Oberstlieutenantsstelle zumTeufel schicken."

Wir wissen Alle, wo Major Duncan's Herz ist, und dasweilt in Schottland, wo eine schöne Dame geneigt und bereit ist,ihn glücklich zu machen, sobald sein eigenes Pflichtgefühl es ge-stattet."

Ach, die Hoffnung ist immer ein fernes Ding," erwiederte

Der Pfadfinder. 3. Aufl. 12