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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
Entstehung
Seite
168
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Visiten, ihre Kirchgänge, um mit einem einfachen Wegweiser undJäger hier oben in den Wäldern zu wohnen? Wird sie nicht amEnde ihre alten Weisen und einen bessern Mann begehren?"

Ein besserer Mann, Pfadfinder, dürfte schwer zu findenseyn," erwiederte der Vater.Was die Stadtgebräuche anbclangt,so werden diese bald in der Freiheit der Wälder vergessen seyn,und Mabel hat Muth genug, um an der Gränze zu wohnen. Jchhabe den Plan zu der Heirath nicht entworfen, ohne vorher dar-über, wie ein General bei einem Feldzug, reiflich nachzudenken.Fürs Erste dachte ich daran, Euch in das Regiment zu bringen,daß Ihr mein Nachfolger werden könnt, wenn ich mich znrückziehe,was früher oder später geschehen muß; aber das braucht nochUeberlegnng, Pfadfinder, denn ich glaube kaum, daß Ihr demDienst gewachsen seyd. Nun, wenn Ihr aber auch nicht geradeein Soldat im vollen Sinne des Wortes seyd, so seyd Ihr dochein Soldat im besten Sinne desselben, und ich weiß, daß Ihr Euchdes Wohlwollens aller Offiziere im Corps erfreut. So lange ichlebe, kann Mabel bei mir wohnen, und Ihr werdet immer eineHeimath haben, wenn Ihr von Euren Kundschastsreisen und Mär-schen zurückkommt."

Ein schöner Gedanke, Sergeant, wenn nur das Mädchenunfern Wünschen mit gutem Willen entgegen kommen kann. Aberach! es scheint mir nicht, daß ein Mensch wie ich ihren schönenAugen besonders angenehm seyn werde. Wenn ich jünger undschöner wäre, wie zum Beispiel der Jasper Western, so möchtedie Sache Wohl ein anderes Gesicht bekommen; ja dannin derThat, möchte es ein bischen anders aussehen."

Das für den Jasper Eau-douce und für jeden jungen Burschinnerhalb oder außerhalb des Forts!" erwiederte der Sergeant,indem er mit den Fingern schnippte.Wenn Ihr auch nicht inWirklichkeit zu den Jungen gehört, so seht Ihr doch wie ei»Junger aus, und jedenfalls besser als der Scudsmeister"